Das LED-Poster ist ein stehendes digitales Plakat: 192 × 64 cm Bildfläche (1,2288 m²), 201 cm Gesamthöhe mit Rollen, 45 kg, mindestens 3840 Hz Bildwiederholrate, maximal 0,8 kW und 3,6 A Aufnahme. Fünf Grundtypen: Indoor-P2.5 mit 256 × 768 px und 700–800 nit, P2 GOB mit 320 × 960 px, P1.5 GOB mit 416 × 1248 px sowie Outdoor-P3 und -P2.5 mit 4500–5000 nit Helligkeit. Die Nettopreise liegen als Richtwert zwischen rund 1.630 € und rund 2.630 €, einschließlich Lieferung, Softwareinstallation vor Ort und Einweisung. Nicht geeignet ist es dort, wo die Fläche fest an die Wand kommt und sich nie bewegt.

Produkte: LED-Poster (12)
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Stehendes Indoor-LED-Poster mit 64 × 192 cm auf faltbarem Rollgestell, mit 2,5 mm Pixelpitch.

Indoor-P2-GOB-LED-Poster 64 × 192 cm mit Rollkoffer — für den regelmäßigen Transport.

Stehendes Indoor-LED-Poster mit 192 × 64 cm auf faltbarem Rollgestell, Pixelpitch 2,5 mm, Lieferung und Einweisung im Preis.

Unser mobiles LED-Poster mit dem feinsten Raster: 416 × 1248 Bildpunkte auf 64 × 192 cm, faltbarer Rollfuß, optionaler Transportkoffer.

Stehendes Indoor-GOB-LED-Poster mit 64 × 192 cm und Pixelpitch P2 (2,0 mm) auf faltbarem Rollgestell — mit optionalem Transportkoffer.

Das Indoor-LED-Poster mit der feinsten Auflösung (416 × 1248 Bildpunkte) mit Rollkoffer.

Auf Outdoor-Helligkeit ausgelegtes, zerlegbares stehendes LED-Poster in Kabinettbauweise für sonnenbeschienene Schaufenster, Eingänge und Straßenfronten.

Zusammenhängende Videowand von 320 × 192 cm aus fünf Indoor-P2-GOB-LED-Postern, panelweise erweiterbar.

Die bewegbare Variante des Outdoor-P2.5-Posters mit Rollkoffer, für Veranstaltungseinsatz und Vermietung.

Stehendes Outdoor-LED-Poster mit 64 × 192 cm in zerlegbarer Kabinettbauweise, mit 4.500–5.000 nit Helligkeit.

Outdoor-LED-Poster P3 in Kabinettbauweise, mit Rollkoffer — für den regelmäßigen Transport.

Das Indoor-P2.5-LED-Poster mit rollbarem Transportkoffer von 134 × 82 × 54 cm — für Veranstaltungen, Standbau und Nutzung an mehreren Standorten.
Mehr erfahren über LED-Poster — technischer Hintergrund, Vergleich, Einsatz
Das LED-Poster ist ein stehendes, bewegliches digitales Plakat: eine Bildfläche von 192 × 64 cm auf einem Rollfuß, auf der sich die Kampagne in Sekunden wechseln lässt. Es braucht etwa so viel Platz wie ein Plakatständer, kommt aber ohne Druckerei, Kurier und Plakatieren durch die Ladenleitung aus. Die bei uns erhältliche Baureihe beruht auf fünf Grundtypen: P1.5 GOB, P2 GOB und P2.5 für den Innenbereich sowie P2.5 und P3 als Outdoor-Kabinettausführung, alle auf demselben 201 cm hohen, 45 kg schweren Gestell. Zu jedem lässt sich auch ein Rollkoffer bestellen. Auf dieser Seite führen wir Sie durch: was ein LED-Poster ist, wann es besser ist als ein gedrucktes Plakat, ein Roll-up oder ein Fernseher, wie Sie Pixelpitch und Helligkeit wählen, was der Betrieb kostet und welches konkrete Modell an Ihren Standort gehört.
Was ist ein LED-Poster, und worin unterscheidet es sich von einem Plakat?
Ein Gestell, fünf Ausführungen — der Aufbau des digitalen Plakats
Das LED-Poster ist ein eigenständiges LED-Display im Hochformat, das nicht in die Wand gebaut wird, sondern auf eigenem Fuß steht: Die Bildfläche ist 192 cm hoch und 64 cm breit (1920 × 640 mm), das sind 1,2288 m² aktive Fläche. Das gesamte Produkt ist 66 cm breit und mit den Rollen 201 cm hoch, der Fuß misst 45 × 66 cm und nimmt damit rund 0,3 m² Standfläche ein — weniger als ein Bürostuhl. Die Bildfläche besteht aus 24 LED-Modulen zu je 16 × 32 cm, vier Module in der Breite und sechs in der Höhe. Dieser Aufbau gibt dem digitalen Plakat seine zwei wichtigsten Eigenschaften: Zum einen lassen sich die Module einzeln tauschen, ein defektes Element zerstört also nicht die ganze Fläche; zum anderen ist das Gestell bei allen Ausführungen gleich, Ihre Entscheidung dreht sich also nicht um die Größe, sondern um Pixeldichte und Umgebung. Das Gewicht beträgt bei allen Ausführungen 45 kg, die maximale Leistungsaufnahme 0,8 kW, die maximale Stromaufnahme 3,6 A und die Bildwiederholrate mindestens 3840 Hz.
Wann ist das LED-Poster besser als ein gedrucktes Plakat, ein Roll-up oder ein Fernseher?
Es hat drei Konkurrenten und gewinnt gegen jeden an einem anderen Punkt. Gegenüber dem gedruckten Plakat entscheidet die Durchlaufzeit: Ein bundesweiter oder saisonaler Botschaftswechsel erfordert Druck, Auslieferung und lokales Aufhängen, während dasselbe auf dieser Fläche in wenigen Minuten läuft und noch am selben Tag zurückgenommen werden kann. Gegenüber dem Roll-up gewinnen Bewegung und Licht: Das Roll-up ist statisch, in einer dunklen Ecke unsichtbar und muss für jede Kampagne neu produziert werden, während auf dem Poster Video und Animation laufen und auf einem Gerät sogar mehrere Botschaften wechseln. Gegenüber einem Consumer-Fernseher sprechen zwei Argumente. Das erste ist die Helligkeit: Diese Serie liefert im Innenbereich 700–800 nit und in der Outdoor-Kabinettvariante 4.500–5.000 nit, während ein typischer Haushaltsfernseher nicht für diese Belastung gebaut ist und im Schaufenster bei Sonne verwaschen wirkt und spiegelt. Das zweite ist der kamerafreundliche Betrieb: Dank mindestens 3.840 Hz zeigt die Fläche auf Video und Foto keine Streifen — auf Messen, in Pressefotos und in Social-Media-Inhalten keine Kleinigkeit, sondern die Nutzbarkeit des gesamten Auftritts.
Die fünf Grundtypen in einer Tabelle — was unterscheidet sich wirklich?
Auf den ersten Blick wirkt das Angebot komplizierter, als es ist. Die Mechanik ist bei allen fünf Typen identisch: dasselbe 45-kg-Gestell, dieselbe Höhe von 201 cm, derselbe Fuß von 45 × 66 cm, dieselbe Spitzenleistung von 0,8 kW und dieselbe Stromaufnahme von 3,6 A. Zwei Dinge unterscheiden sich, und aus diesen beiden setzt sich auch der Preis zusammen: Pixeldichte und Helligkeit. Bei der Auflösung liefert die Variante P2.5 256 × 768 Pixel (196.608 Pixel), das P2 GOB 320 × 960 (307.200 Pixel) und das P1.5 GOB 416 × 1248 (519.168 Pixel). Nach unserer eigenen Rechnung sind das 160.000, 250.000 beziehungsweise 422.500 Pixel je Quadratmeter — das P1.5 zeichnet also genau 2,64-mal so viele Bildpunkte auf dieselbe Fläche wie das P2.5. Die Auflösung des Outdoor-P3 gibt das Herstellerdatenblatt mit denselben 256 × 768 Pixeln an wie beim Outdoor-P2.5, obwohl sich aus dem 3-mm-Pitch für dieselbe Fläche nach unserer eigenen Rechnung 213 × 640 Bildpunkte ergäben; diesen Widerspruch glätten wir nicht, bei einer Angebotsanfrage fordern wir den Wert schriftlich beim Hersteller an. Bei der Helligkeit liefern die drei Indoor-Typen jeweils 700–800 nit, die beiden Outdoor-Kabinettvarianten dagegen 4500–5000 nit, also rund den sechsfachen Wert. Die folgende Tabelle zeigt die für die Entscheidung nötigen Angaben an einer Stelle; die Preise sind Nettopreise zzgl. MwSt. und Richtwerte, umgerechnet zu einem festen Kurs.
Pixelabstand: Wie fein muss die Auflösung wirklich sein?
Zwei Betrachtungsabstand-Schwellen, die man getrennt betrachten sollte
Der Pixelabstand ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten benachbarter Bildpunkte in Millimetern; P2 bedeutet 2,0 mm, P2.5 bedeutet 2,5 mm, und das P1.5 ergibt in dieser Serie aus der Auflösung zurückgerechnet ein tatsächliches Raster von 1,54 mm. Bei der Wahl lohnt es sich, zwei Schwellen zu unterscheiden, die häufig verwechselt werden. Die erste ist die Schwelle des vollkommen glatten Bildes: Nach der internationalen Faustregel gehören zu jedem Millimeter Pixelabstand etwa 2,5–3 Meter Betrachtungsabstand, ab dem das Pixelraster gar nicht mehr wahrnehmbar ist — bei P2.5 sind das 6–7,5 Meter, bei P2 5–6 Meter, bei P1.5 3,8–4,5 Meter. Die zweite, praxisnähere Schwelle ist, aus welcher Entfernung tatsächlich geschaut wird: Eine 64 cm breite Fläche betrachtet fast niemand aus fünf Metern, sondern aus anderthalb bis drei, halb von der Seite, im Vorbeigehen. Auf dieser Distanz ist das Bild längst lesbar und ansprechend, sichtbar bleibt nur die Pixelstruktur, wenn man sich ganz nah heranbeugt. Die richtige Frage lautet daher nicht, ob das Raster verschwindet, sondern wie nah der nächste Betrachter kommt und wie detailliert der Inhalt ist: großformatiger Aktionspreis oder kleingedruckte Produktdaten, klare Grafik oder fotorealistische Produktansicht.
Welches wählen? — Entscheidungshilfe in vier Regeln
Kommen die Betrachter regelmäßig näher als 2 Meter an die Fläche — Boutique, Juweliergeschäft, Empfangstheke, Eingang eines Autohauses, Premium-Lobby — und enthält der Inhalt Fotos, kleingedruckte Details oder Markenauftritt, dann ist das P1.5-GOB-LED-Poster die richtige Wahl; es ist die feinste Auflösung der Baureihe. Liegt der typische Betrachtungsabstand zwischen 2 und 3 Metern — Verkaufsraum, Flur, Food Court, Wartebereich —, dann bietet das Modell P2 GOB die beste Balance: 56 % mehr Pixel als das P2.5 zu einem maßvollen Aufpreis. Sehen die Betrachter die Fläche aus mehr als 3 Metern oder besteht der Inhalt überwiegend aus großformatigen Botschaften, Preisen und Logos — Foyer, Veranstaltungssaal, Standhintergrund, Aula —, dann ist das Indoor-LED-Poster P2.5 die wirtschaftliche und völlig ausreichende Lösung, und das gesparte Geld lässt sich in die Inhaltsproduktion oder in ein zweites Gerät stecken. Kommt die Fläche dagegen nach draußen, unter eine überdachte Terrasse, in eine Toreinfahrt oder direkt in ein sonnenbeschienenes Schaufenster, dann ist die Auflösung zweitrangig: Dort braucht es wegen der Helligkeit von 4500–5000 nit die Outdoor-Kabinettausführung, denn mit weniger ist die Fläche tagsüber unlesbar. Von den beiden Outdoor-Varianten ist jenseits von 3 bis 4 Metern Betrachtungsabstand das P3 die richtige Wahl, bei näherer Betrachtung das P2.5. Wenn Sie unsicher sind, messen wir beim Vor-Ort-Termin den tatsächlichen Betrachtungsabstand und die Lichtverhältnisse, bevor wir etwas empfehlen.
Indoor oder Outdoor: Die Helligkeit ist die entscheidende Zahl
Das ist der teuerste Irrtum dieser Kategorie, deshalb sollte man ihn eigens aussprechen: Der Unterschied zwischen Indoor- und Outdoor-LED-Poster liegt nicht in der Auflösung, sondern in Helligkeit und Konstruktion. Die drei Indoor-Typen liefern 700–800 nit, was in geschlossenen Räumen — im Laden, im Büro, im Wartebereich, im Veranstaltungssaal — reichlich genügt; abends muss man sie sogar zurücknehmen. Dieselbe Fläche wirkt in einem nach Süden oder Westen ausgerichteten Schaufenster, auf dessen Glas die Sonne fällt, mittags ausgewaschen. Die beiden Outdoor-Kabinettvarianten — P2.5 und P3 — arbeiten deshalb mit 4500–5000 nit, rund dem Sechsfachen, und sind auch konstruktiv anders: nicht faltbar, sondern zerlegbar in Kabinettbauweise. Zwischen den beiden unterscheiden sich ausschließlich Pixelpitch und Preis: Das P3 liefert ein gröberes Raster und ist rund 500 € netto günstiger, weshalb es jenseits von 3 bis 4 Metern Betrachtungsabstand die rationale Wahl ist. Wichtig: Der Hersteller nennt für keine der Outdoor-Varianten eine IP-Schutzart, deshalb schreiben auch wir keine konkrete IP-Zahl hin. Verantwortbar sagen können wir: Die Helligkeit der Outdoor-Ausführung ist für Schaufenster- und Außeneinsatz gemacht; die Bedingungen der konkreten Aufstellung — direkter Niederschlag, dauerhafter Außenstand, Winterbetrieb — klären wir beim Vor-Ort-Termin und halten sie schriftlich im Angebot fest. Wer an einen Standort mit 4500-nit-Bedarf ein Gerät mit 800 nit verkauft, bietet keine günstigere Lösung, sondern eine verschenkte Investition.
Faltbar oder mit Case: Wann lohnt sich der Transportkoffer?
Die drei Indoor-Typen werden als faltbare Ausführung auf einem Rollfuß gefertigt, die beiden Outdoor-Varianten mit zerlegbarer Kabinettkonstruktion. Zu jedem lässt sich ein Lager- und Transportkoffer mit Rollen bestellen, 134 cm hoch, 82 cm lang und 54 cm breit — nach eigener Rechnung sind das 0,59 m³, es braucht also den Laderaum eines größeren Kombis oder eines Kleinbusses, in den Kofferraum einer durchschnittlichen Limousine passt er nicht. Der Aufpreis für den Koffer unterscheidet sich je Typ: rund 365 € netto beim Indoor-P2.5, jeweils rund 390 € netto beim P2 GOB und beim P1.5 GOB und rund 250 € netto bei den beiden Outdoor-Kabinettvarianten. Das Außenmaß von 134 × 82 × 54 cm gibt das Herstellerdatenblatt für die Indoor-Modelle an; für die Outdoor-Varianten nennt es keines, deshalb übertragen wir es dorthin nicht. Die Faustregel ist einfach: Steht das Poster an einem Ort und bewegt sich höchstens zweimal im Jahr, ist der Koffer eine unnötige Ausgabe. Transportieren Sie es dagegen regelmäßig — zur Messe, zur Veranstaltung, zwischen Filialen, zur Vermietung —, dann ist der Koffer kein Komfortposten, sondern Geräteschutz: Ein einziger Transportschaden kostet mehr als der Aufpreis. Vermietern und Standbauern empfehlen wir deshalb grundsätzlich die Kofferversion.
Was kostet das LED-Poster, und was ist im Preis enthalten?
Nettopreise, Quadratmeterpreis und die Aufpreise im Detail
Der Preis des LED-Posters hängt von Auflösung und Umgebung ab, Gestell und Mechanik sind bei allen Typen gleich. Nettopreise als Richtwert, zzgl. MwSt.: Indoor-P2.5 rund 1.630 €, P2 GOB rund 1.740 €, P1.5 GOB rund 2.240 €, Outdoor-P3 in Kabinettbauweise rund 1.740 €, Outdoor-P2.5 in Kabinettbauweise rund 2.240 €; mit Transportkoffer liegen dieselben Modelle bei rund 1.990 €, 2.130 €, 2.630 €, 1.990 € beziehungsweise 2.490 €. Auf die Bildfläche von 1,2288 m² gerechnet sind das rund 1.320 €/m² netto beim Indoor-P2.5, rund 1.410 €/m² netto beim P2 GOB und beim Outdoor-P3 sowie rund 1.820 €/m² netto beim P1.5 GOB und beim Outdoor-P2.5 — diesen Quadratmeterpreis rechnen wir aus, damit er sich auch mit anderen Flächengrößen vergleichen lässt. Im Preis enthalten sind die Lieferung an die Adresse, die Installation der Steuersoftware vor Ort, die Einweisung in die Bedienung und die Herstellergarantie; die Anlage baut eine Fachkraft mit der Qualifikation eines Ausbilders für Elektrotechnik auf. Zwei Preispunkte lohnen die Aufmerksamkeit: Das P2 GOB mit Koffer liegt bei rund 2.130 € netto, das P1.5 GOB ohne Koffer bei rund 2.240 € netto — in etwa derselben Preisklasse können Sie also höhere Auflösung oder Transportfähigkeit wählen; und das P1.5 liefert gegenüber dem P2.5 die 2,64-fache Pixelzahl für rund 615 € netto Aufpreis.
Energie und Betrieb: Wie viel verbraucht es, und welcher Stromkreis wird gebraucht?
Der Hersteller nennt Maximalwerte: 0,8 kW Leistung und 3,6 A Stromaufnahme; einen durchschnittlichen Betriebsverbrauch gibt er nicht an, deshalb erfinden wir auch keinen. Verantwortungsvoll ableiten lässt sich die Obergrenze. Bei 10 Stunden Betrieb am Tag, durchgehend maximaler Helligkeit und vollflächig weißem Inhalt: 0,8 kW × 10 Stunden × 30 Tage = 240 kWh im Monat. Das ist der schlechteste Fall — echte Werbeinhalte sind nicht vollflächig weiß, und die Fläche läuft in der Regel nicht dauerhaft mit maximaler Helligkeit, der tatsächliche Verbrauch liegt also spürbar darunter. Mit Ihrem eigenen Strompreis können Sie das in unserem Rechner in Geld umrechnen. Die zweite praktische Frage ist der Stromkreis: 3,6 A × 230 V = 828 W, ein einzelnes Poster läuft also problemlos an einem herkömmlichen 16-A-Steckdosenkreis, ohne eigene Einspeisung oder Industriestecker. Bei mehreren Einheiten zählt es jedoch: Zwei bis drei Poster (7,2–10,8 A) passen noch auf einen Kreis, vier Einheiten mit 14,4 A sind an der Grenze, und der theoretische Spitzenwert von 18 A bei fünf Panels übersteigt den 16-A-Leitungsschutzschalter — für eine Fünf-Panel-Fläche verlangen wir daher mindestens zwei getrennte Stromkreise vor Ort. Wir prüfen das bei der Aufnahme, bevor wir irgendetwas liefern.
Content-Pflege: Wie kommt das Bild darauf, und wer macht das?
Im Poster arbeitet eine integrierte Steuereinheit, die über WLAN und über UTP-Netzwerkkabel erreichbar ist und zudem einen Audioport besitzt, also auch für Inhalte mit Ton vorbereitet ist. Die kabelgebundene Verbindung ist nicht nur eine Alternative, sondern oft eine Anforderung: In Kundenbereichen von Banken, Versicherungen und Verwaltungen schließt die IT-Freigabe eine drahtlose Verbindung häufig aus, hier ist die UTP-Anbindung der gangbare Weg. Das Steuerprogramm richten wir bei der Installation vor Ort ein, und die Einweisung gehört zur Übergabe — sie ist im Preis enthalten und kein Zusatzposten. Die häufigste Sorge ist nicht technischer, sondern menschlicher Art: „Wer macht das bei uns?“ Erfahrungsgemäß ist die Bedienung keine IT-Aufgabe, sondern ein paar wiederkehrende Handgriffe — Datei hochladen, Reihenfolge und Zeitplan einstellen, Kampagne wechseln —, die die Filialleitung oder eine Bürokraft nach der Einweisung selbstständig erledigt. Fehlt eine hauseigene Grafik, helfen wir beim Erstellen des Startpakets, weisen das aber stets gesondert und detailliert im Angebot aus, damit Sie genau sehen, wofür Sie wie viel zahlen.
Aufstellung, Bewegen und Logistik — die praktischen Zahlen
Das LED-Poster ist kein baulicher Eingriff: kein Wanddurchbruch, kein Gerüst, keine statische Frage. Das Gerät wiegt 45 kg, was zwei Personen sicher handhaben; rollend — auf ebenem Boden ohne Schwelle — bewegt es auch eine Person, das Heben allein empfehlen wir jedoch nicht. Der Platzbedarf beträgt 45 × 66 cm, praktisch 0,3 m², die Höhe mit Rollen 201 cm — prüfen Sie deshalb vorab Türhöhen und die Aufzugseinfahrt, besonders in Altbauten. Für die Aufstellung genügen eine herkömmliche Steckdose und ein Netzzugang für die Inhalte; das erfassen wir bei der Aufnahme, damit am Übergabetag nichts fehlt. Die Lieferung erfolgt an Ihre Adresse, Inbetriebnahme und Einweisung finden gemeinsam bei einem Termin statt. Für Kunden mit häufigem Transport — Rentalfirma, Standbauer, Agentur — ist der Rollkoffer mit 134 × 82 × 54 cm die maßgebliche Logistikangabe: 0,59 m³, was bequem in einen Kombi oder Transporter passt. Arbeiten Sie mit mehreren Einheiten, sollten Sie Kofferzahl und Ladereihenfolge ebenfalls vorab durchdenken.
Erweiterung: eine zusammenhängende Videowand aus mehreren Postern
Die Steuerung der Poster ist reihenschaltbar, mehrere Geräte lassen sich also nicht nur nebeneinanderstellen, sondern auch als eine zusammenhängende Bildfläche betreiben. Das ist geschäftlich eine der stärksten Eigenschaften dieser Kategorie: Sie müssen nicht sofort in der endgültigen Größe denken, es genügt, mit einem Gerät zu beginnen und die Fläche später zu erweitern. In der Praxis entsteht die beliebteste Anordnung aus fünf Panels: 5 × 64 cm Bildbreite ergeben 320 cm bei 192 cm Höhe, also eine Videowand mit einem Seitenverhältnis von 5:3 (1,67) — nicht dasselbe wie 16:9 (1,78), weshalb bei 16:9-Videoinhalten ein Balken bleibt oder beschnitten werden muss. Das Gewicht dieses Systems beträgt 5 × 45 = 225 kg, die theoretische Spitzenleistung 4 kW und die Spitzenstromaufnahme 18 A — wegen Letzterer braucht es, wie oben geschrieben, mindestens zwei getrennte Stromkreise. Ein wichtiger und fairer Hinweis: Für eine mehrteilige Zusammenstellung veröffentlicht der Hersteller keinen Systempreis, deshalb nennen auch wir keine berechnete Endsumme; ausgehend vom Preis je Panel erstellen wir in Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort ein detailliertes Angebot. Wenn Sie von vornherein an eine Videowand denken, lohnt es sich, auch LED-Wandlösungen in Kabinettbauweise mit der posterbasierten Erweiterung zu vergleichen — die Montagelogik ist eine andere und die Beweglichkeit ebenfalls.
Lebensdauer, Garantie, Service — und was der Hersteller nicht angibt
Hier sind wir bewusst konservativ, denn diese Kategorie ist voller aus der Luft gegriffener Zahlen. Das Herstellerdatenblatt verspricht eine umfassende Garantie, nennt aber keine konkrete Dauer — weder Monate noch Jahre —, deshalb schreiben wir keine Garantiezeit hin, die wir nicht belegen können: Die genaue Garantiezeit ist Teil des schriftlichen Angebots und des Vertrags, als Zahl, schwarz auf weiß. Ebenso gibt der Hersteller für diese Posterserie keine Lebensdauer in Stunden, keinen Betrachtungswinkel, kein Kontrastverhältnis, keine Farbtemperatur und keine Farbtiefe an. In Herstellerspezifikationen für LED-Chips stehen allgemein 80.000–100.000 Betriebsstunden, doch das behaupten wir ohne Herstellerangabe nicht für dieses konkrete Produkt. Aus der Konstruktion wissen wir dagegen sicher: Die Fläche besteht aus 24 Modulen von je 16 × 32 cm, ein defektes Modul lässt sich also tauschen, ohne das ganze Gerät einzuschicken — dieser modulare Aufbau ist die wichtigste Servicefreundlichkeitseigenschaft. Ist eine bestimmte Angabe für Sie entscheidend (Schutzart, Garantiezeit, Lebensdauer), sagen Sie es bei der Anfrage: Wir fordern sie schriftlich beim Hersteller an und geben sie so weiter, wie wir sie erhalten.
Wem empfehlen wir das LED-Poster nicht?
In vier Fällen raten wir ehrlich ab. Kommt die Fläche fest an die Wand, bewegt sich nie und wird eine größere Bildfläche gebraucht, zahlen Sie für ein mobiles Gestell und einen Rollfuß, die Sie nie nutzen — dann ist eine Kabinett-LED-Wand die wirtschaftlichere Lösung. Sehen die Betrachter die Fläche stets aus mehr als fünf Metern, ist die feine Auflösung des P1.5 hinausgeworfenes Geld: Aus dieser Entfernung wirkt das Bild des P2.5 genauso, und aus der Differenz ließe sich sogar Content produzieren. Brauchen Sie die Fläche für eine einzige, jährlich stattfindende Veranstaltung, ist Miete statt Kauf die rationale Entscheidung — die Investition amortisiert sich, wenn das Gerät regelmäßig arbeitet. Und schließlich: Zielt das Vorhaben auf eine dauerhafte Aufstellung im öffentlichen Raum, muss mit einem Anzeige- oder Genehmigungsverfahren für die Werbeanlage gerechnet werden. Das ist keine technische, sondern eine administrative Aufgabe, beeinflusst den Projektzeitplan aber spürbar — besser vorab klären als hinterher.
| tipus | pitch | felulet | felbontas | fenyero | ar | kinek |
|---|---|---|---|---|---|---|
| P2.5 Indoor-LED-Poster (faltbar) | P2.5 (2,5 mm) | 192 × 64 cm (1,2288 m²) | 256 × 768 px (196.608 px, 160.000 px/m²) | 700–800 nit | rund 1.630 € netto; mit Koffer rund 1.990 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.) | Betrachtungsabstand über 3 Meter, großformatige Botschaft: Verkaufsraum, Foyer, Veranstaltungssaal, Standhintergrund |
| P2-GOB-LED-Poster (faltbar) | P2 (2,0 mm) | 192 × 64 cm (1,2288 m²) | 320 × 960 px (307.200 px, 250.000 px/m²) | 700–800 nit | rund 1.740 € netto; mit Koffer rund 2.130 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.) | Betrachtungsabstand 2–3 Meter, belebter Innenbereich: Verkaufsraum, Flur, Food Court, Wartebereich |
| P1.5-GOB-LED-Poster (faltbar) | P1.5 (aus der Auflösung 1,54 mm tatsächlicher Pitch) | 192 × 64 cm (1,2288 m²) | 416 × 1248 px (519.168 px, 422.500 px/m²) | 700–800 nit | rund 2.240 € netto; mit Koffer rund 2.630 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.) | Betrachtung näher als 2 Meter, fotografischer oder kleingedruckter Inhalt: Boutique, Juwelier, Empfang, Autohaus, Premium-Lobby |
| P3-Outdoor-LED-Poster (Kabinettbauweise, zerlegbar) | P3 (3,0 mm) | 192 × 64 cm (1,2288 m²) | das Herstellerdatenblatt nennt 256 × 768 px — in Klärung (aus dem P3-Pitch ergäben sich 213 × 640 px, eigene Rechnung) | 4500–5000 nit | rund 1.740 € netto; mit Koffer rund 1.990 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.) | Betrachtungsabstand über 3 bis 4 Meter im Freien: Einfahrt eines Betriebsgeländes, zum Parkplatz gerichtete Fläche, Freiluftveranstaltung |
| P2.5-Outdoor-LED-Poster (Kabinettbauweise, zerlegbar) | P2.5 (2,5 mm) | 192 × 64 cm (1,2288 m²) | 256 × 768 px (196.608 px, 160.000 px/m²) | 4500–5000 nit | rund 2.240 € netto; mit Koffer rund 2.490 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.) | sonnenbeschienenes Schaufenster, Terrasse, Toreinfahrt, naher Passantenverkehr — wo die Indoor-Helligkeit nicht reicht |
| Posterbasierte Videowand (5 Panels, P2 GOB) | P2 (2,0 mm) | 320 × 192 cm Bildfläche (5 × 64 cm Breite), Seitenverhältnis 5:3 | 1600 × 960 px (auf Systemebene, aus 5 Panels) | 700–800 nit | individuelles Angebot — der Hersteller veröffentlicht keinen Systempreis (ein Panel rund 1.740 € netto) | Veranstaltungssaal, Aula, Showroom, wo eine große zusammenhängende Bildfläche nötig ist, aber auch Beweglichkeit |
Vorteile
- ✓ Stehende Bildfläche von 64 × 192 cm auf einem Rollfuß
- ✓ Fünf Ausführungen: P1.5 GOB, P2 GOB, P2.5 Indoor, P2.5 und P3 Outdoor
- ✓ Innen 700–800 nit, außen 4500–5000 nit Helligkeit
- ✓ Eingebaute Steuerung mit WLAN / UTP / Audioport, reihenschaltbar
- ✓ Mindestens 3840 Hz Bildwiederholrate — auch vor der Kamera streifenfrei
- ✓ 24 tauschbare LED-Module, modulare Reparierbarkeit
- ✓ Lieferung, Installation vor Ort und Einweisung im Preis
Typische Einsatzbereiche
LED-Poster — häufige Fragen
Wie groß ist ein LED-Poster, und wie viel Platz braucht es?
Die Bildfläche misst 192 × 64 cm (1920 × 640 mm), das sind 1,2288 m². Das Gesamtprodukt ist 66 cm breit, mit Rollen 201 cm hoch, der Fuß 45 × 66 cm, also rund 0,3 m² Grundfläche. Wegen der Höhe von 201 cm sollten Türhöhe und Aufzugseinfahrt in Altbauten vorab geprüft werden.
Was kostet ein LED-Poster?
Die Nettopreise beginnen als Richtwert bei rund 1.630 € (Indoor-P2.5) und reichen bis rund 2.630 € (P1.5 GOB mit Transportkoffer), jeweils zzgl. MwSt. Im Preis enthalten sind die Lieferung an die Adresse, die Installation der Steuersoftware vor Ort, die Einweisung und die Herstellergarantie. Auf den Quadratmeter gerechnet sind das rund 1.320–2.140 €/m² netto.
Welchen Pixelabstand soll ich wählen?
Entscheidend ist die Entfernung des nächsten Betrachters. Bei Betrachtung näher als 2 Meter und detailreichem Inhalt ist das P1.5 richtig, zwischen 2 und 3 Metern das P2, jenseits von 3 Metern oder bei großformatiger Botschaft das P2.5. Im Außenbereich ist die Auflösung zweitrangig: Dort braucht es wegen der Helligkeit die Outdoor-Kabinettausführung — jenseits von 3 bis 4 Metern das P3, aus der Nähe das P2.5.
Wie viel verbraucht ein LED-Poster?
Der Hersteller nennt ein Maximum: 0,8 kW Leistung und 3,6 A Stromaufnahme. Daraus ergibt sich als Obergrenze bei 10 Stunden Betrieb am Tag 240 kWh im Monat, bei durchgehend maximaler Helligkeit und vollflächig weißem Bild. Bei echtem Werbeinhalt ist es spürbar weniger. Einen durchschnittlichen Betriebsverbrauch gibt der Hersteller nicht an, deshalb nennen wir auch keinen.
Braucht es einen eigenen Stromkreis oder Industriestecker?
Für ein Poster nicht: 3,6 A × 230 V = 828 W, das läuft an einem herkömmlichen 16-A-Steckdosenkreis. Bei mehreren Einheiten zählt es: Zwei bis drei Panels passen noch auf einen Kreis, vier Panels mit 14,4 A sind an der Grenze, und der theoretische Spitzenwert von 18 A bei fünf Panels erfordert bereits zwei getrennte Stromkreise.
Was unterscheidet Indoor- und Outdoor-LED-Poster?
In erster Linie die Helligkeit: Die Indoor-Typen liefern 700–800 nit, die beiden Outdoor-Kabinettvarianten (P2.5 und P3) dagegen 4500–5000 nit, also rund den sechsfachen Wert. Auch die Konstruktion unterscheidet sich: Die Indoor-Varianten sind faltbar, die Outdoor-Kabinettausführung ist zerlegbar. Im sonnenbeschienenen Schaufenster reicht die Indoor-Helligkeit nicht.
Welche Schutzart hat das Outdoor-LED-Poster?
Der Hersteller nennt auch für die Outdoor-Varianten keine IP-Schutzart, deshalb schreiben auch wir keine IP-Zahl hin — das wäre eine erfundene Angabe. Belegen können wir: Die Outdoor-Ausführungen sind mit 4500–5000 nit Helligkeit für den Außen- und Schaufenstereinsatz gemacht. Die Bedingungen der konkreten Aufstellung klären wir beim Vor-Ort-Termin und halten sie im Angebot fest.
Wie lange ist die Garantie?
Das Herstellerdatenblatt verspricht eine umfassende Garantie, nennt aber keine konkrete Dauer, deshalb geben wir vorab keine Jahreszahl an. Die genaue Garantiezeit ist Teil des schriftlichen Angebots und des Vertrags, als Zahl festgehalten. Ist das ein Entscheidungsfaktor, sagen Sie es bei der Anfrage — wir fordern es schriftlich beim Hersteller an.
Wie lange hält es, und was ist, wenn ein Pixel ausfällt?
Für diese Serie gibt der Hersteller keine Lebensdauer in Stunden an, deshalb versprechen wir keine konkrete Betriebsstundenzahl. Die Servicefreundlichkeit folgt jedoch aus der Konstruktion: Die Fläche besteht aus 24 Modulen von je 16 × 32 cm, ein defektes Modul ist also einzeln tauschbar, ohne das ganze Gerät einzuschicken.
Wie lade ich Inhalte hoch, und kann es Video?
Die integrierte Steuereinheit ist über WLAN und UTP-Netzwerkkabel erreichbar und besitzt einen Audioport, ist also für Video mit Ton vorbereitet. Das Steuerprogramm richten wir bei der Installation vor Ort ein, die Einweisung in die Bedienung gehört zur Übergabe und ist im Preis enthalten.
Funktioniert es auch ohne Funknetz?
Ja, die Steuereinheit hat auch einen UTP-Netzwerkport, arbeitet also mit kabelgebundener Anbindung. In Kundenbereichen von Banken, Versicherungen, im Gesundheitswesen und in Verwaltungen ist das oft keine Option, sondern eine IT-Anforderung — weisen Sie bei der Aufnahme darauf hin, wenn bei Ihnen WLAN-Geräteverbindungen untersagt sind.
Lohnt sich der Transportkoffer?
Steht das Gerät an einem Ort und bewegt sich selten, nein. Transportieren Sie es regelmäßig — Messe, Veranstaltung, Bewegung zwischen Filialen, Vermietung —, dann ja: Ein einziger Transportschaden ist teurer als der Aufpreis. Der Koffer misst 134 × 82 × 54 cm, also 0,59 m³, es braucht folglich Kombi oder Transporter. Der Aufpreis liegt je nach Typ bei rund 250–390 € netto.
Lassen sich mehrere Poster zu einer großen Bildfläche verbinden?
Ja, die Steuerung ist reihenschaltbar, mehrere Geräte lassen sich also als eine zusammenhängende Fläche betreiben. Aus fünf Panels entsteht eine Videowand von 320 × 192 cm mit einem Seitenverhältnis von 5:3 (1,67) und einer Systemauflösung von 1600 × 960 Pixeln; das ist nicht dasselbe wie 16:9. Neben der Bildfläche der Panels läuft je Seite 1 cm Rahmen, zwischen zwei benachbarten Bildern bleibt also eine Teilung von 2 cm. Das Gewicht beträgt 225 kg, die Spitzenleistung 4 kW, und es braucht mindestens zwei getrennte Stromkreise.
Wie lange dauert die Aufstellung, und braucht es Montagearbeit?
Kein Wanddurchbruch, kein Gerüst, keine statische Prüfung: Das Poster ist eine eigenständige, frei stehende Einheit. Lieferung, Inbetriebnahme und Einweisung finden gemeinsam bei einem Termin statt. Vor Ort werden eine herkömmliche Steckdose und ein Netzzugang für die Inhalte gebraucht — das prüfen wir bei der Aufnahme.
Kann man ein LED-Poster für eine einzelne Veranstaltung mieten?
Wenn Sie es einmal im Jahr brauchen, ist Miete die rationale Entscheidung: Der Kauf amortisiert sich, wenn das Gerät regelmäßig arbeitet. Veranstaltern und Standbauern lohnt es sich durchzurechnen, ab wie vielen Einsätzen Miete in Kauf umschlägt — dabei helfen wir gern mit konkreten Zahlen.
Braucht die Aufstellung eine behördliche Genehmigung?
Im Innenbereich, in eigenen Geschäftsräumen, nein. Bei dauerhafter Aufstellung im oder zum öffentlichen Raum kann die Anbringung der Werbeanlage jedoch anzeige- oder genehmigungspflichtig sein, was sich je Kommune unterscheidet. Das ist eine administrative und keine technische Aufgabe, beeinflusst aber den Projektzeitplan — deshalb vorab klären.
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