Das ist dasselbe Outdoor-LED-Poster in P3 — Bildfläche 192 × 64 cm, zerlegbare Kabinettbauweise, 4.500–5.000 nit Helligkeit, mindestens 3.840 Hz, 45 kg, 0,8 kW —, ergänzt um einen Lager- und Transportkoffer mit Rollen. Der Preis liegt bei rund 1.990 € netto (Richtwert, zzgl. MwSt.) und damit genau rund 250 € netto über der Ausführung ohne Koffer. Lieferung, Installation der Steuersoftware vor Ort und Einweisung sind im Preis enthalten. Wählen Sie diese Variante, wenn das Gerät regelmäßig reist: Freiluftveranstaltung, Messe, Roadshow, mehrere Standorte.
Outdoor-LED-Poster P3, 64 × 192 cm, Kabinettbauweise + Rollkoffer
Der Hersteller liefert dieses Modell in zwei Paketen: als Grundausführung in Kabinettbauweise und mit einem Lager- und Transportkoffer mit Rollen. Diese Seite handelt vom Koffer-Paket. Das Poster selbst ist genau dasselbe: eine 192 cm hohe und 64 cm breite Bildfläche (1,2288 m²), 4.500–5.000 nit Helligkeit, mindestens 3.840 Hz Bildwiederholrate, 24 LED-Module zu je 16 × 32 cm in vier Spalten und sechs Reihen, 201 cm Gesamthöhe mit Rollen, 66 cm Breite, ein Fuß von 45 × 66 cm, 45 kg Gewicht, maximal 0,8 kW und 3,6 A Aufnahme, eine eingebaute Steuereinheit mit WLAN, UTP und Audioport sowie eine reihenschaltbare Steuerung. Der einzige Unterschied ist der Lager- und Transportkoffer mit Rollen, für den der Hersteller rund 250 € netto Aufpreis berechnet. Das Außenmaß des Koffers, sein Eigengewicht und das Bruttogewicht des Pakets nennt das Herstellerdatenblatt für dieses Outdoor-Modell nicht — die Kiste der Indoor-Modelle misst 134 × 82 × 54 cm, doch diese Angabe übertragen wir nicht auf diese Variante. Ist das genaue Maß des Koffers ein Entscheidungskriterium (weil er etwa in einen Kombi oder einen Kleinbus passen muss), fordern wir es bei einer Angebotsanfrage schriftlich beim Hersteller an.

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Technische Daten
Das Außenmaß, das Eigengewicht des Koffers und das Bruttogewicht des Pakets nennt das Herstellerdatenblatt für dieses Outdoor-Modell nicht. Ist das ein Entscheidungskriterium, fordern wir es bei einer Angebotsanfrage schriftlich an.
Der Hersteller nennt für dieses Modell dieselbe Auflösung wie für das Outdoor-P2.5. Aus dem 3-mm-Pixelpitch ergäben sich für dieselbe Bildfläche von 192 × 64 cm nach unserer eigenen Rechnung 213 × 640 Bildpunkte, deshalb halten wir die Angabe für widersprüchlich. Bei einer Angebotsanfrage fordern wir sie schriftlich beim Hersteller an und stützen bis dahin keine Berechnung darauf.
Bei 230 Volt sind das 828 W (eigene Rechnung) — ein üblicher 16-Ampere-Steckdosenstromkreis trägt das.
Für wen sich der Koffer lohnt — und für wen nicht
Die Frage ist nicht, ob er gut ist, sondern wie oft sich das Gerät bewegt
Bei einem Outdoor-Poster ist die Kofferfrage schärfer als im Innenbereich, denn dieses Gerät bewegt sich typischerweise mehr: Es geht auf Freiluftveranstaltungen, auf Messen, zwischen Standorten hin und her, an saisonale Plätze. Für Veranstaltungstechnik-Vermieter und Standbauer lohnt er sich eindeutig: In der Saison wird wöchentlich gepackt, fremde Hände greifen zu, das Gerät reist im Lkw, und ein einziges beschädigtes Modul bedeutet Stillstand. Er lohnt sich auch für Unternehmen mit mehreren Standorten, wo dasselbe Poster Monat für Monat an einem anderen Ort arbeitet. Und er lohnt sich nicht, wenn das Poster nach der Inbetriebnahme an einem Ort bleibt — vor dem Schaufenster, neben dem Eingang, auf dem Betriebsgelände: Das Problem der ersten Reise löst der Hersteller, denn die Lieferung an die Adresse ist auch im Grundpreis enthalten. Dann sind die rund 250 € netto besser in die Inhaltsproduktion investiert.
Was es kostet und womit man es vergleichen sollte
Die vier Outdoor-Preispunkte auf einen Blick
Dieses Paket liegt bei rund 1.990 € netto; auf die Bildfläche von 1,2288 m² gerechnet sind das rund 1.620 €/m² netto (eigene Rechnung). Dasselbe Poster ohne Koffer liegt bei rund 1.740 € netto. Das feiner gerasterte Outdoor-Modell P2.5 liegt bei rund 2.240 € netto, mit Koffer bei rund 2.490 € netto. Alle Angaben sind Richtwerte zzgl. MwSt. Daraus ergibt sich ein nützlicher Vergleich: Dieses P3-Koffer-Paket ist rund 250 € netto günstiger als das Outdoor-P2.5 ohne Koffer. In derselben Preisklasse können Sie also entweder das feinere Pixelraster oder den Transportschutz wählen. Bewegt sich das Gerät, ist der Koffer mehr wert; steht es an einem Ort und kommen die Betrachter nah heran, dann das Raster des P2.5.
Warum im Außenbereich die Helligkeit entscheidet und nicht die Auflösung
4.500–5.000 nit gegenüber 700–800 nit
Das ist der teuerste Irrtum dieser Kategorie, deshalb sollte man ihn aussprechen: Der Unterschied zwischen einem Indoor- und einem Outdoor-LED-Poster liegt in erster Linie nicht in der Pixeldichte, sondern in Helligkeit und Konstruktion. Die Indoor-Modelle liefern 700–800 nit, was in geschlossenen Räumen reichlich genügt — abends muss man sie sogar zurücknehmen. Dieselbe Fläche wirkt in einem nach Süden oder Westen ausgerichteten Schaufenster, auf dessen Glas die Sonne fällt, mittags ausgewaschen. Deshalb arbeitet die Outdoor-Ausführung mit 4.500–5.000 nit, also rund dem Sechsfachen. Wer für einen sonnenbeschienenen Standort ein Gerät mit Indoor-Helligkeit verkauft, bietet keine günstigere Lösung, sondern eine verschenkte Investition. Auch die Konstruktion unterscheidet sich: Die Indoor-Varianten sind faltbar, dieses Modell dagegen ist zerlegbar in Kabinettbauweise, was Transport und Handhabung vor Ort erleichtert.
Was der Hersteller angibt — und was nicht
Die offenen Fragen zu Schutzart und Auflösung
Zwei Angaben schreiben wir hier bewusst nicht als konkrete Zahl hin. Die erste ist die Schutzart: Das Herstellerdatenblatt nennt auch für diese Outdoor-Variante keine IP-Schutzart, also erfinden wir keine. Verantwortbar sagen können wir: Die Helligkeit dieser Ausführung ist für Schaufenster- und Außeneinsatz gemacht; die konkreten Bedingungen des Standorts — direkter Niederschlag, dauerhafter Außenstand, Winterbetrieb — klären wir beim Vor-Ort-Termin und halten sie schriftlich im Angebot fest. Die zweite ist die Auflösung. Das Herstellerdatenblatt nennt für dieses P3-Modell dieselben 256 × 768 Bildpunkte wie für das Outdoor-P2.5, obwohl sich aus dem 3-mm-Pitch für dieselbe Fläche von 192 × 64 cm nach unserer eigenen Rechnung 213 × 640 Bildpunkte ergäben. Diesen Widerspruch glätten wir nicht: Bei einer Angebotsanfrage fordern wir den genauen Wert schriftlich beim Hersteller an. Sicher ist: P3 bedeutet ein gröberes Raster als P2.5, das Modell ist also für größere Betrachtungsabstände gemacht.
Aufstellung, Strom und Bewegen
Die 201 cm, die 45 kg und die 3,6 A in der Praxis
Das Poster ist mit Rollen 201 cm hoch, 66 cm breit und wiegt 45 kg. Wegen der Höhe lohnt es sich, den Weg hinein vorher auszumessen — Türhöhe, Schwelle, Treppenabsatz, Einfahren in den Aufzug. Die 45 kg lassen sich auf ebenem Boden auf den Rollen auch von einer Person schieben, Heben, Treppensteigen oder Einladen ins Auto ist dagegen Aufgabe von zwei Personen. Der Strombedarf ist bescheiden: Das Herstellermaximum liegt bei 3,6 A, das sind bei 230 Volt 828 W (eigene Rechnung), ein einzelnes Gerät läuft also an einem üblichen 16-Ampere-Steckdosenstromkreis — eine separate Zuleitung oder Dreiphasenversorgung ist nicht nötig. Der maximale Monatsverbrauch liegt bei 10 Betriebsstunden am Tag bei 240 kWh (berechnete Obergrenze); das ist die Höchstgrenze, gerechnet mit vollweißem Bild und maximaler Helligkeit, der reale Verbrauch liegt darunter. Der Inhalt wird über die eingebaute Steuereinheit eingespielt, per WLAN oder UTP-Netzwerkkabel; die Steuersoftware richten wir bei der Installation vor Ort ein, und die Einweisung ist Teil der Übergabe.
Typische Einsatzbereiche
Outdoor-LED-Poster P3, 64 × 192 cm, Kabinettbauweise + Rollkoffer — häufige Fragen
Wie viel kostet die Kofferversion mehr?
Der Aufpreis beträgt genau rund 250 € netto. Die Ausführung ohne Koffer liegt bei rund 1.740 € netto, dieses Paket bei rund 1.990 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.). Das Poster selbst ist in beiden Paketen technisch identisch.
Wie groß ist der Koffer?
Das Herstellerdatenblatt nennt bei diesem Outdoor-Modell weder das Außenmaß des Koffers noch sein Eigengewicht oder das Bruttogewicht des Pakets, deshalb schreiben auch wir keine konkrete Zahl hin. Die Kiste der Indoor-Modelle misst 134 × 82 × 54 cm, doch diese Angabe übertragen wir nicht auf diese Variante. Ist das Maß ein Entscheidungskriterium, fordern wir es bei einer Angebotsanfrage schriftlich beim Hersteller an.
Warum P3 und nicht das Outdoor-P2.5?
Weil das gröbere Raster des P3 jenseits von 3 bis 4 Metern Betrachtungsabstand keinen sichtbaren Nachteil bringt und rund 500 € netto günstiger ist. Dieses P3-Koffer-Paket ist sogar rund 250 € netto günstiger als das Outdoor-P2.5 ohne Koffer.
Wie hoch ist die Auflösung?
Das Herstellerdatenblatt nennt für dieses Modell dieselben 256 × 768 Bildpunkte wie für das Outdoor-P2.5, obwohl sich aus dem 3-mm-Pitch für dieselbe Fläche nach unserer eigenen Rechnung 213 × 640 Bildpunkte ergäben. Wir kennzeichnen die Angabe deshalb als in Klärung und fordern sie bei einer Angebotsanfrage schriftlich beim Hersteller an.
Welche Schutzart hat es?
Das Herstellerdatenblatt nennt keine IP-Schutzart, also schreiben auch wir keine IP-Zahl hin. Belegen können wir: Die Ausführung ist mit 4.500–5.000 nit für den Außen- und Schaufenstereinsatz gemacht. Die konkreten Bedingungen des Standorts klären wir beim Vor-Ort-Termin und halten sie im Angebot fest.
Wie lange ist die Garantie?
Das Herstellerdatenblatt verspricht eine umfassende Garantie ohne Angabe einer konkreten Dauer — eine erfundene Jahreszahl setzen wir nicht an ihre Stelle. Die genaue Garantiedauer fordern wir bei einer Angebotsanfrage schriftlich beim Hersteller an und übergeben sie als Anlage zum Angebot.

