Diese Variante ist technisch identisch mit dem Outdoor-P2.5-LED-Poster in Kabinettbauweise – 192 × 64 cm Bildfläche, 256 × 768 Pixel, 2,5 mm Pixelpitch, 4500–5000 nit, mindestens 3840 Hz, 45 kg, max. 0,8 kW –, ergänzt um einen rollbaren Lager- und Transportkoffer (Flightcase). Der Preis liegt bei rund 2.490 € (Nettopreis zzgl. MwSt., Richtwert); der Aufpreis für den Koffer beträgt genau rund 250 € netto. Sie ist dann die richtige Wahl, wenn das Poster mehrmals im Monat ins Auto kommt: zu Messen, Festivals, zwischen Standorten oder in die Vermietung. Steht es das ganze Jahr an einem Ort, ist die Ausgabe überflüssig. Das Außenmaß des Koffers gibt das Herstellerdatenblatt bei diesem Outdoor-Modell nicht an, deshalb fordern wir es vor der Bestellung schriftlich an.
Outdoor-LED-Poster P2.5, 64 × 192 cm, Kabinettbauweise + Rollkoffer
Die Kofferversion des Outdoor-P2.5-LED-Posters ist kein anderes Display, sondern dasselbe Panel, ergänzt um eine logistische Lösung. Alle technischen Daten stimmen mit der Grundausführung überein: Die Bildfläche misst 192 × 64 cm, die Auflösung beträgt 256 × 768 Pixel, der Pixelpitch 2,5 mm, die Helligkeit 4500–5000 nit, die Bildwiederholrate mindestens 3840 Hz, das Gewicht 45 kg und die maximale Leistungsaufnahme 0,8 kW. Der einzige Unterschied ist der rollbare Lager- und Transportkoffer, für den der Hersteller rund 250 € netto Aufpreis berechnet. Diese Variante ist für alle gemacht, die nicht an einem Ort installieren, sondern bewegen: für Veranstaltungstechnik-Vermieter, Standbauer, Marketingagenturen und Unternehmen mit mehreren Standorten. Der Koffer ist kein Komfortzubehör, sondern Risikomanagement: Bei einem 45 Kilogramm schweren Gerät in Kabinettbauweise ist der Transportschaden der einzige Fehler, der eine Buchung sofort zunichtemachen kann.

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Wir schicken dir per E-Mail einen auf dich zugeschnittenen technischen Vorschlag: Auslegung, empfohlener Pixelpitch, Leistungsaufnahme, ein Preis nach Positionen und der Ablauf der Montage. Wenn du auch ein Foto vom Standort hochlädst, erstellen wir daraus eine kostenlose Visualisierung.
Technische Daten
Der Aufpreis für den Koffer beträgt gegenüber der Grundausführung genau rund 250 € netto. Auf den Quadratmeter gerechnet rund 2.020 €/m² netto (eigene Rechnung).
Teil des Pakets. Er schützt das Panel beim Transport und in der Lagerung zwischen zwei Veranstaltungen; wegen der Rollen kann ihn auf ebener Fläche eine Person schieben.
Das bei den Indoor-Varianten genannte Koffermaß übernehmen wir hier nicht. Wir fordern es vor der Bestellung schriftlich an, denn davon hängt ab, ob er in Ihr Auto passt.
Die 45 kg sind das Gewicht des Posters. Die mit Koffer gemessene Transportmasse liegt darüber; den genauen Wert fordern wir vor der Bestellung schriftlich an.
Identisch mit der Grundausführung. Der Abstand der Mittelpunkte zweier Bildpunkte; er bestimmt, aus welcher Nähe das Bild geschlossen bleibt.
Stehende Fläche im exakten Verhältnis 3:1. Stehendes Video passt verzerrungsfrei darauf, liegendes 16:9-Material nur mit Beschnitt.
Bei der Content-Erstellung lohnt sich eine Datei mit genau 256 × 768 Pixeln. Die Pixeldichte ist die beste Vergleichszahl gegenüber einem anderen Angebot.
Ein Outdoor-Wert, rund das Sechs- bis Siebenfache der 700–800 nit der Indoor-Poster (eigene Rechnung). Auf einer Freiluftveranstaltung macht das die Fläche auch tagsüber nutzbar.
Bei Veranstaltungsnutzung eine der wichtigsten Angaben: Auf dem Pressefoto und im Social-Media-Video wird die Fläche nicht streifen.
Ein Modul entspricht 4,2 Prozent der Bildfläche (eigene Rechnung). Bei einem Transportschaden wird ein einziges Stück getauscht – genau dieses Risiko senkt der Koffer.
Zerlegt auch in Teilen transportierbar. Der Aufbau ist eine Montage und keine einzige Handbewegung; den Zeitbedarf gibt das Herstellerdatenblatt nicht an, wir messen ihn bei der Übergabe.
Die 201 cm passen durch eine übliche Tür mit 210 cm, unter einem niedrigen Garagentor nicht. Die 45 kg rollt auf ebener Fläche eine Person, zum Heben braucht es zwei.
Bei 230 Volt 828 Watt (eigene Rechnung), ein herkömmlicher 16-Ampere-Kreis genügt. Bei täglich 10 Stunden Betrieb liegt die Obergrenze bei 240 kWh im Monat (eigene Rechnung).
Auf einer Veranstaltung ist UTP der sichere Weg, weil er nicht vom WLAN des Standorts abhängt. Zwei Poster ergeben zusammen eine Fläche von 128 × 192 cm mit 1536 × 256 Pixeln (eigene Rechnung).
Ein Produkt in Outdoor-Ausführung, doch eine bezifferte Schutzart gegen Staub und Wasser ist nicht veröffentlicht. Vor jeder Bestellung fordern wir eine schriftliche IP-Erklärung beim Hersteller an.
Bei der Vermietung besonders wichtig, weil das Gerät intensiver beansprucht wird. Dauer und Inhalt der Garantie halten wir im schriftlichen Angebot fest.
Die Positionen des Herstellerdatenblatts. Nicht enthalten sind die Content-Produktion, die Befestigung vor Ort in windiger Umgebung und eine etwaige behördliche Abstimmung.
Warum der Koffer über die mobile Nutzung entscheidet
Kein Komfort, sondern Risikomanagement
Bei einem fest installierten Display ist der Koffer tatsächlich eine überflüssige Ausgabe. Sobald das Poster jedoch regelmäßig ins Auto kommt, kehrt sich die Formel um. Die Bildfläche besteht aus 24 Modulen zu je 16 × 32 cm; schon ein einziges beschädigtes Stück davon verursacht einen sichtbaren Fehler auf der Fläche, und die Fläche steht am Veranstaltungstag still. Der Koffer beherrscht drei konkrete Risiken. Das erste ist der Stoß beim Verladen: Bei einem frei, unter einer Decke verpackten Panel sind die im Laderaum verrutschenden Gegenstände am gefährlichsten. Das zweite ist die Vibration beim Transport, die auf längeren Strecken auch die Steckverbindungen belastet. Das dritte ist die Lagerung: Zwischen zwei Veranstaltungen steht das Poster typischerweise im Lager, wo Staub, Feuchtigkeit und das Packen anderer Leute gleichermaßen auf es einwirken. Wer wöchentlich packt, für den amortisiert sich dieser Aufpreis bei einem einzigen vermiedenen Modultausch – und auch die Verladezeit wird kürzer, weil der Rollkoffer von einer Person zu schieben ist.
Was der Hersteller über den Koffer angibt und was nicht
Jene Angabe, die wir vor der Bestellung schriftlich anfordern
Hier müssen wir ehrlich sein, denn es beeinflusst die Entscheidung. Das Herstellerdatenblatt gibt die Außenmaße des Rollkoffers bei den Indoor-Postervarianten an, beim Outdoor-Kabinettmodell dagegen nicht. Deshalb schreiben wir auf dieser Seite keine Zentimeter hin: Wir übernehmen die Angabe eines anderen Produkts nicht so, als wäre sie diese hier. Was wir wissen: Das Paket enthält neben dem Poster einen rollbaren Lager- und Transportkoffer, und der Aufpreis beträgt rund 250 € netto. Was das Datenblatt nicht angibt: das Außenmaß des Koffers bei diesem Modell, das Eigengewicht des Koffers, die Bruttotransportmasse des gesamten Pakets, das Material des Koffers, seine Innenauskleidung und seine Verschließbarkeit. Diese Liste fordern wir vor der Bestellung schriftlich beim Hersteller an und schreiben die bestätigten Angaben nach Positionen ins Angebot. Wenn die Frage lautet, ob er in den Firmenkombi oder den Transporter passt, lohnt sich eine Antwort nur mit bestätigtem Außenmaß – an diesem Punkt zu raten ist teuer.
Rund 250 € netto Unterschied – wann sich das lohnt
Eine Frage, die ehrlich zu beantworten ist
Die Grundausführung liegt bei rund 2.240 € netto, die Kofferversion bei rund 2.490 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.). Die Differenz beträgt rund 250 € netto, im Quadratmeterpreis rund 2.020 €/m² statt rund 1.820 €/m² (eigene Rechnung). Für die Entscheidung genügt die Antwort darauf, wie oft das Poster in einem Jahr ins Auto kommt. Bei null oder ein bis zwei Bewegungen im Jahr belegt der Koffer Lagerplatz, und das Geld ist in der Content-Produktion besser aufgehoben. Bei fünf bis zehn Bewegungen im Jahr ist es ein Grenzfall; hier zählt, unter welchen Bedingungen Sie transportieren: In einem gemeinsamen Laderaum zusammen mit anderen Geräten ist der Koffer eindeutig angezeigt. Bei monatlicher Bewegung, bei Vermietung oder bei einer Messerundreise ist die Frage entschieden. Die Kosten eines einzigen Modultauschs und die entgangenen Einnahmen einer ausgefallenen Buchung sind zusammen typischerweise ein größerer Posten als diese 250 € – das lohnt sich, mit den eigenen, konkreten Zahlen aufzuschreiben, bevor Sie entscheiden.
45 Kilogramm bewegen – wie viele Personen, welches Auto
Die logistischen Daten, mit denen zu planen ist
Das Poster wiegt 45 kg. Auf ebener Fläche rollt es eine Person auf dem Rollfuß weiter, doch beim Heben – Schwelle, Treppe, Ladekante, Einladen ins Auto – braucht es zwei Personen; das sollten Sie bei der Planung der Aufbauzeiten von Veranstaltungen im Kopf behalten, denn das Aufbaufenster ist typischerweise fest. Das Poster hat eine zerlegbare Kabinettkonstruktion, ist also auch in Teilen transportierbar, was die Handhabbarkeit verbessert. Den Zeitbedarf des Aufbaus gibt das Herstellerdatenblatt jedoch nicht an, und eine solche Zahl erfinden wir nicht: Bei der Übergabe messen wir sie im Rahmen der Einweisung gemeinsam und schreiben die gemessene Zeit in die Dokumentation, damit Sie sich mit einem realistischen Zeitplan auf die nächste Veranstaltung vorbereiten können. Die Gesamthöhe mit Rollen beträgt 201 cm, die Produktbreite 66 cm, der Fuß 45 × 66 cm. Die 201 cm sind deshalb wichtig, weil das Poster aufrecht durch eine übliche Tür mit 210 cm passt, unter einem niedrigen Garagentor oder Sturz aber nicht – typischerweise das Detail, das sich vor Ort zeigt, wenn vorher nicht gemessen wurde.
Vermietung: nach wie vielen Miettagen kommt es zurück
Rechenbeispiel mit Ihren eigenen Annahmen
Für Veranstaltungstechnik-Vermieter ist diese Fläche kein Kostenpunkt, sondern ein ertragbringendes Betriebsmittel, deshalb lohnt es sich, die Amortisation in Tagen zu rechnen und nicht in Geld. Einen Tagessatz nennen wir hier bewusst nicht: Der Mietmarkt ist regional sehr unterschiedlich, und Ihr eigener Markt und Kundenkreis entscheiden darüber. Die Methode ist dagegen einfach und übertragbar. Nehmen Sie den Nettoanschaffungspreis der Kofferversion von rund 2.490 € beziehungsweise der Grundausführung von rund 2.240 € und teilen Sie ihn durch Ihren eigenen Netto-Tagessatz für den ersten Miettag — heraus kommt die Zahl der Einsatztage bis zur Amortisation. Das ist nicht das ganze Bild: Bei der Vermietung sind auch Transport, Techniker vor Ort, Lagerung und Abschreibung Kosten, während bei mehrtägigen Vermietungen die Sätze der Folgetage und die bislang abgelehnten Anfragen, die Sie mit eigenem Gerät annehmen können, in die andere Waagschale fallen. Entscheidend ist die Methode: Schreiben Sie Ihren eigenen Tagessatz und die Zahl Ihrer im vergangenen Jahr abgelehnten Anfragen auf, und die Zahl ergibt sich von selbst.
Wann Sie diese Variante NICHT wählen sollten
Drei Situationen, in denen die Grundausführung die bessere Entscheidung ist
Steht das Poster das ganze Jahr an einem Ort – vor dem Schaufenster, neben dem Eingang, auf dem Betriebsgelände –, dann ist der Koffer reine Mehrkosten und Lagerplatzbelegung; dann ist die Grundausführung die richtige Wahl, und die Differenz fließt besser in die Content-Produktion. Bleibt das Poster ausschließlich im Innenbereich, sind die 4500–5000 nit Helligkeit nicht nur überflüssig, sondern auch störend: Bei Innenraumlicht liefert die Indoor-P2.5-Variante für rund 1.630 € netto dieselbe Bildfläche, und mit Koffer für rund 1.990 € netto – beides günstiger als dieses Modell. Und betrachten die Zuschauer das Bild dauerhaft aus weniger als zwei Metern, dann ist nicht der Koffer die Frage, sondern der Pixelpitch: Das Raster von 2,5 mm ist aus dieser Nähe erkennbar, und das Indoor-P2-GOB- oder P1.5-GOB-Poster liefert dann das passende Bild. Der Koffer ist eine gute Lösung, doch er löst es nicht, wenn Sie von vornherein das falsche Modell wählen.
Dasselbe Panel – die technischen Daten stimmen eins zu eins überein
Was der Aufpreis nicht hinzufügt
Wichtig klarzustellen: Für den Aufpreis bekommen Sie kein besseres Bild. Der Pixelpitch beträgt bei beiden Varianten 2,5 mm, die Auflösung 256 × 768 Pixel, die Pixeldichte 160.000 px/m² (eigene Rechnung), die Helligkeit 4500–5000 nit, die Bildwiederholrate mindestens 3840 Hz und die Modulaufteilung 24 Module zu 16 × 32 cm in 4 Spalten × 6 Reihen. Identisch sind auch die maximale Stromaufnahme von 3,6 A und die maximale Leistung von 0,8 kW, die Betriebskosten unterscheiden sich also ebenfalls nicht: Bei täglich 10 Stunden Betrieb liegt die Obergrenze bei 240 kWh im Monat (eigene Rechnung). Identisch ist auch die integrierte Steuereinheit mit WLAN, UTP und Audioport, und ebenso die Kaskadierbarkeit: Zwei Poster nebeneinander ergeben eine zusammenhängende Fläche von 128 × 192 cm mit 1536 × 256 Pixeln. Ebenfalls identisch: Das Herstellerdatenblatt gibt auch bei dieser Variante weder eine Schutzart noch eine konkrete Garantiezeit noch eine Lebensdauer in Betriebsstunden an. Diese fordern wir vor der Bestellung schriftlich an und halten sie im Angebot fest.
Typische Einsatzbereiche
Outdoor-LED-Poster P2.5, 64 × 192 cm, Kabinettbauweise + Rollkoffer — häufige Fragen
Wie groß ist der Koffer, und passt er ins Firmenauto?
Das Herstellerdatenblatt gibt bei diesem Outdoor-Kabinettmodell das Außenmaß des Koffers nicht an, deshalb schreiben wir hier keine Zentimeter hin – das bei den Indoor-Varianten genannte Koffermaß übernehmen wir hier nicht. Das genaue Außenmaß fordern wir vor der Bestellung schriftlich beim Hersteller an, und wir antworten nur mit dem bestätigten Wert auf die Frage, ob er in Ihr Auto passt.
Wie hoch ist die Gesamttransportmasse samt Koffer?
Die 45 kg sind das Gewicht des Posters, das Eigengewicht des Koffers und die Bruttomasse des Pakets gibt das Herstellerdatenblatt nicht an. Auch das fordern wir schriftlich an. Für die Planung ist so viel sicher: Die 45 kg kann eine Person auf ebener Fläche rollen, doch zum Heben – Ladekante, Treppe, Einladen ins Auto – braucht es zwei Personen.
Wie viel teurer ist das als die Grundausführung?
Um genau rund 250 € netto. Die Grundausführung liegt bei rund 2.240 € netto, diese Variante bei rund 2.490 € netto (Richtwerte zzgl. MwSt.). Bild, Auflösung und Helligkeit sind bei beiden identisch – der Aufpreis ist ausschließlich der Koffer.
Liefert die Kofferversion ein besseres Bild?
Nein, überhaupt nicht. Der Pixelpitch beträgt bei beiden 2,5 mm, die Auflösung 256 × 768 Pixel, die Helligkeit 4500–5000 nit, die Bildwiederholrate mindestens 3840 Hz. Der Aufpreis dient rein logistischen Zwecken und dem Werterhalt. Wenn Sie das Gerät nicht bewegen, gewinnen Sie damit nichts.
Lässt sich der Koffer auch nachträglich kaufen, wenn ich jetzt die Grundausführung nehme?
Im Herstellerdatenblatt ist der Koffer Teil einer Produktvariante und erscheint nicht als eigenständige, gesondert bestellbare Position. Deshalb müssen wir eine nachträgliche Beschaffung individuell beim Hersteller anfragen und sagen sie nicht im Voraus zu. Wenn Sie wissen, dass Sie es bewegen werden, ist es günstiger, gleich die Kofferversion zu bestellen.
Wie lange dauert der Aufbau auf einer Veranstaltung?
Das Herstellerdatenblatt gibt für dieses zerlegbare Kabinettmodell keine Aufbauzeit an, und eine solche Zahl erfinden wir nicht. Bei der Übergabe messen wir die tatsächliche Zeit im Rahmen der Einweisung gemeinsam und schreiben sie in die Dokumentation, damit Sie den Aufbauzeitplan der nächsten Veranstaltung mit einer realistischen Angabe planen können.
Lohnt sich der Kauf für die Vermietung? Nach wie langer Zeit amortisiert er sich?
Die Amortisation sollten Sie in Miettagen betrachten. Einen Tagessatz nennen wir hier bewusst nicht, weil der Mietmarkt regional sehr unterschiedlich ist. Die Methode: Teilen Sie den Nettoanschaffungspreis von rund 2.490 € durch Ihren eigenen Netto-Tagessatz für den ersten Miettag – heraus kommt die Zahl der Einsatztage bis zur Amortisation, ohne Transport, Techniker und Lagerung.
Schützt der Koffer beim Transport vor Regen?
Das Herstellerdatenblatt gibt zu Material, Auskleidung und Verschließbarkeit des Koffers nichts an, deshalb machen wir dazu kein Wasserdichtigkeitsversprechen. Was wir wissen: Es handelt sich um einen rollbaren Lager- und Transportkoffer, der die mechanischen Risiken von Verladung und Lagerung senkt. Die detaillierten Materialeigenschaften fordern wir vor der Bestellung schriftlich an.
Welche Schutzart hat das Poster?
Das Herstellerdatenblatt gibt bei diesem Modell keine IP-Einstufung an, weder bei der Grund- noch bei der Kofferversion. Das Produkt ist in Outdoor-Ausführung, doch eine bezifferte Schutzart gegen Staub und Wasser ist nicht veröffentlicht, deshalb schreiben wir hier auch keinen Wert hin. Vor jeder Outdoor-Bestellung fordern wir eine schriftliche IP-Erklärung beim Hersteller an.
Was passiert bei intensiver Vermietung, wenn ein Modul beschädigt wird?
Die Bildfläche besteht aus 24 einzeln tauschbaren Modulen zu je 16 × 32 cm, ein Modul entspricht 4,2 Prozent der Fläche (eigene Rechnung), es wird also nicht das ganze Poster getauscht. Die zerlegbare Kabinettkonstruktion erleichtert zudem den Zugang. Die Garantiedauer gibt das Herstellerdatenblatt nicht an, deshalb halten wir sie – und die Servicefrist – im Angebot fest.
Funktioniert es auf einer Veranstaltung auch ohne WLAN?
Ja. Die integrierte Steuereinheit ist neben WLAN auch über einen UTP-Port erreichbar, der Inhalt lässt sich also kabelgebunden hochladen und ansteuern. Am Veranstaltungsort ist das der sicherere Weg, weil er nicht vom ausgelasteten Gästenetz des Standorts abhängt. Für den Ton gibt es zudem einen Audioport.
Kann man zwei Poster zusammen mitnehmen und als eine Fläche nutzen?
Ja, die Steuerung ist bei mehreren Exemplaren kaskadierbar, zwei Poster nebeneinander ergeben eine zusammenhängende Fläche von 128 × 192 cm mit 1536 × 256 Pixeln (eigene Rechnung). Für die Veranstaltungspraxis heißt das: Für kleinere Anfragen nehmen Sie ein Panel mit, für größere zwei, mit derselben Content-Pflege.

