Kurz gefasst

Das Indoor-LED-Poster in P2.5 ist eine stehende digitale Werbefläche mit 192 × 64 cm (1,2288 m²) auf einem faltbaren Gestell mit Rollen. Der Pixelpitch beträgt 2,5 mm, die Auflösung 256 × 768 Pixel, was eine Dichte von 160.000 Pixel/m² ergibt (eigene Rechnung); die Bildwiederholrate liegt bei mindestens 3.840 Hz, die Helligkeit bei 700–800 nit, das Gewicht bei 45 kg und die maximale Leistungsaufnahme bei 0,8 kW. Der Preis beträgt rund 1.630 € (Nettopreis zzgl. MwSt., Richtwert), und darin sind Lieferung, Installation des Steuerprogramms vor Ort und Einweisung enthalten. Ab etwa 2,5 Metern ist es komfortabel lesbar, ab 5 Metern fällt das Pixelraster nicht mehr auf. Es gehört nicht dorthin, wo pralle Sonne auf die Fläche fällt, und auch nicht auf einen Betrachtungsabstand von 1 bis 1,5 Metern — dorthin gehört das P1.5 GOB.

Indoor · 64 × 192 cm

Indoor-LED-Poster P2.5, 64 × 192 cm, faltbare Ausführung

Dieses Modell ist die Variante des Postergestells mit 640 × 1920 mm in der Einstiegs-Pixeldichte: dieselbe 45 kg schwere, 201 cm hohe Konstruktion auf Rollen wie bei den höher auflösenden Geschwistern, aber mit 2,5 mm LED-Pitch. Die Wahl hängt praktisch an einer einzigen Frage: Aus welcher Entfernung wird es betrachtet? Wenn der nächste Betrachter regelmäßig näher als 2,5 Meter kommt — etwa neben einer Empfangstheke oder in einer engen Boutique —, dann zahlt sich das Geld für den feineren Pitch aus. Steht die Fläche mitten in einem Verkaufsraum, in einem Flur, in einem Foyer oder in einem Veranstaltungsraum, wo der tatsächliche Betrachtungsabstand über 3 Metern liegt, dann ist es hinausgeworfenes Geld, mehr als für das P2.5 für Pixel zu zahlen, die niemand sieht. Die Konstruktion ist faltbar, und als nicht unwesentliches Detail: Die Bildfläche ist 64 cm breit, das Produkt dagegen 66 cm — es läuft also nur je 1 Zentimeter Rahmen neben dem Bild. Genau das lässt es im Stand nicht wie ein Ständer, sondern wie ein Plakat aussehen. Der Fuß misst 45 × 66 cm, beansprucht also rund 0,30 m² Grundfläche (eigene Rechnung), und da er auf Rollen läuft, lässt er sich in einem Geschäft oder in einer Hotellobby auch tagsüber umstellen, ganz ohne Montage. Das Herstellerdatenblatt baut die Fläche aus 24 LED-Modulen von je 16 × 32 cm auf, in einer Anordnung aus 4 Spalten × 6 Reihen, mit 64 × 128 Pixeln je Modul. Das ist nicht nur eine technische Kuriosität: Der modulare Aufbau bedeutet, dass der Tausch eines defekten Segments nicht der Tausch des gesamten Displays ist. Die Ansteuerung erfolgt über eine integrierte Einheit, per WLAN, UTP oder Audioport, und mehrere Einheiten lassen sich kaskadieren, falls Sie später eine größere zusammenhängende Fläche bauen wollen. Den Preis lohnt es sich eigens hervorzuheben, weil er von der Marktgewohnheit abweicht: Die rund 1.630 € netto decken nicht nur das Gerät, sondern auch die Lieferung an Ihre Adresse, die Installation des Steuerprogramms vor Ort und die Einweisung der Bedienung. Auf den Quadratmeter gerechnet sind das rund 1.320 €/m² netto (eigene Rechnung) — das ist die Zahl, mit der Sie jede andere LED-Lösung vergleichen können.

1.790 € Nettopreis, zzgl. MwSt.
Alle Preise sind Nettopreise zzgl. MwSt. Für Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. innerhalb der EU gilt das Reverse-Charge-Verfahren.
Beltéri P2.5 LED poszter 64 × 192 cm, összecsukható kivitelben
Foto: Korád-Trade Kft. (Fertigungspartner)

Echte Produktfotos vom Hersteller

Nyolc LED poszter egymás mellett egy kiállítás standján, mindegyiken külön tartalom
Foto: Korád-Trade Kft. (Fertigungspartner)
Négy különálló, álló LED poszter egy autóipari kiállításon
Foto: Korád-Trade Kft. (Fertigungspartner)
LED poszter közelről, termékajánlatot megjelenítve egy kiállítás standján
Foto: Korád-Trade Kft. (Fertigungspartner)
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Indoor-LED-Poster P2.5, 64 × 192 cm, faltbare Ausführung
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Technische Daten

PixelpitchP2.5 (2,5 mm)

Die Mittelpunkte zweier benachbarter LED-Punkte liegen 2,5 mm auseinander. Aus der Herstellerauflösung lässt sich das exakt zurückrechnen: 1920 mm / 768 px = 2,5 mm und 640 mm / 256 px = 2,5 mm. Je kleiner diese Zahl, desto näher bleibt das Bild geschlossen — und desto teurer ist das Panel.

Bildfläche192 × 64 cm (1920 × 640 mm), 1,2288 m²

Hochformat: 64 cm breite, 192 cm hohe aktive Bildfläche. Die Bilddiagonale beträgt daraus 202 cm, also rund 80 Zoll (eigene Rechnung), und die Fläche entspricht etwa 20 A4-Blättern (eigener Vergleich). Diese Größe passt exakt an den Platz eines Plakatrahmens.

Auflösung256 × 768 Pixel (im Hochformat 256 px breit × 768 px hoch), insgesamt 196.608 Pixel

Aus so vielen Bildpunkten besteht das gesamte Bild. Den Inhalt lohnt es sich von vornherein auf eine stehende Leinwand mit 256 × 768 Bildpunkten zu gestalten: So muss nichts skaliert werden und der Text verwischt nicht.

Pixeldichte160.000 Pixel/m² (eigene Rechnung)

196.608 Pixel geteilt durch 1,2288 m². Das ist die Zahl, mit der sich die Modelle sauber vergleichen lassen: Das P2 GOB liefert 250.000, das P1.5 GOB 422.500 Pixel/m² (beides ebenfalls eigene Rechnung aus der Herstellerauflösung).

Bildwiederholratemindestens 3.840 Hz

Sie entscheidet, ob das Bild bei Aufnahme mit Telefon oder Kamera streift. Über 3.840 Hz bleibt die Fläche in Video und Foto stabil — Pressefoto, Social-Media-Video und Live-Übertragungshintergrund sind damit gleichermaßen nutzbar.

Helligkeit700–800 nit

Eine auf Innenraumniveau ausgelegte Helligkeit. Bei normaler Ladenbeleuchtung, in der Lobby und im Flur ist sie kräftig und kontrastreich. In direktem Sonnenlicht wirkt sie dagegen blass — dorthin gehört die Outdoor-Ausführung mit 4.500–5.000 nit.

Modulaufbau24 LED-Module zu 16 × 32 cm, 4 Spalten × 6 Reihen; je Modul 64 × 128 Pixel

Die Fläche ist kein einziges Stück, sondern besteht aus 24 tauschbaren Modulen (die Aufteilung 4 × 6 ist eine eigene Rechnung aus den Quotienten 640 mm / 160 mm und 1920 mm / 320 mm). Im Fehlerfall lässt sich das betroffene Modul tauschen, nicht das gesamte Display.

Ausführungfaltbares Indoor-LED-Poster auf Rollfuß

Keine feste Wandinstallation: Es lässt sich ohne Montage aufstellen und umsetzen. Dadurch ist es in mehreren Räumen, an mehreren Standorten und saisonal nutzbar.

Gesamthöhe201 cm (mit Rollen)

Die meisten Innentüröffnungen sind 200–210 cm hoch, das Durchkommen ist also nicht automatisch gegeben. Schwelle, Türrahmen, Treppenpodest und Aufzughöhe zählen alle — beim Vor-Ort-Termin messen wir das durch.

Produktbreite66 cm

Nur 2 cm breiter als die Bildfläche von 64 cm, es läuft also je Seite 1 cm Rahmen neben dem Bild. Deshalb wirkt es wie ein Plakat und nicht wie ein Monitor — und deshalb entsteht auch keine auffällige Lücke, wenn Sie zwei nebeneinanderstellen.

Fußmaß45 × 66 cm ≈ 0,30 m² Grundfläche (eigene Rechnung)

So viel Platz nimmt es auf dem Boden ein — weniger als ein Bürostuhl. Bei der Standplanung und in engen Verkaufsräumen ist das die entscheidende Zahl, nicht die Displaygröße.

Gewicht45 kg

Auf ebenem Boden schiebt es auf Rollen auch eine Person. Fürs Heben, für Treppen und fürs Einladen ins Auto planen Sie jedoch zwei Personen ein. Auf die Bildfläche gerechnet sind das 36,6 kg/m² (eigene Rechnung), doch die Zahl enthält die gesamte Konstruktion samt Fuß, nicht nur das Panel.

Maximale Leistungsaufnahme0,8 kW (800 W)

Das ist die Obergrenze, nicht der typische Verbrauch — das Maximum setzt vollflächig weißes Bild und volle Helligkeit voraus. Einen durchschnittlichen Betriebsverbrauch gibt der Hersteller nicht an, deshalb nennen wir auch keinen Schätzwert.

Maximale Stromaufnahme3,6 A

3,6 A × 230 V = 828 W (eigene Rechnung). Das heißt, ein herkömmlicher Steckdosenkreis mit 16 Ampere genügt: Es braucht keine eigene Stromeinspeisung, keine Starkstrominstallation und keinen Drehstrom.

Verbrauchsobergrenzehöchstens 240 kWh/Monat bei täglich 10 Stunden Betrieb (eigene Rechnung)

0,8 kW × 10 Stunden × 30 Tage. Das ist der schlechteste Fall; der reale Verbrauch liegt niedriger, weil im Innenbereich selten die volle Helligkeit nötig ist. Auf das Jahr gerechnet ergibt dieselbe Formel höchstens 2.920 kWh.

Ansteuerungintegrierte Steuereinheit: WLAN / UTP / Audioport

Es muss kein gesonderter Mediaplayer und kein PC neben das Poster gestellt werden. WLAN ist der bequeme Weg für den täglichen Content-Wechsel, UTP der stabile Weg dort, wo die IT-Richtlinie eine kabelgebundene Verbindung vorschreibt (Bank, Klinik, Kundenpunkt).

Erweiterbarkeitkaskadierbare Steuerung bei mehreren Einheiten

Wenn Sie heute mit einem Poster starten, lässt sich später aus demselben System eine größere, zusammenhängende Fläche bauen — für die Erweiterung muss nicht alles ausgetauscht werden.

UmgebungInnenbereich. Eine Schutzart gibt das Herstellerdatenblatt nicht an

Das schreiben wir bewusst so: Wir erfinden keine IP-Zahl. Für Terrasse, Außenaufstellung oder feuchte Küchenumgebung fordern Sie bitte eine Outdoor-Ausführung an, nicht diese.

Im Preis enthaltenLieferung an die Adresse + Installation des Steuerprogramms vor Ort + Einweisung + umfassende Herstellergarantie

Das weicht vom Üblichen ab: In den meisten Angeboten stehen Installation und Einweisung in eigenen Positionen. Die konkrete Garantiedauer weist das Herstellerdatenblatt nicht aus — die fordern wir bei einer Anfrage schriftlich an und halten sie fest.

Transportkoffer (Option)Rollkoffer, 134 × 82 × 54 cm; rund 365 € netto Aufpreis

0,59 m³ Außenvolumen (eigene Rechnung). Er lohnt sich nur, wenn das Gerät regelmäßig reist; bei fester Aufstellung im Geschäft ist er eine überflüssige Ausgabe. Einzelheiten auf der Seite der Kofferversion.

Preisrund 1.630 € (Nettopreis zzgl. MwSt., Richtwert); rund 1.320 €/m² netto (eigene Rechnung)

Der Nettopreis und der auf die Bildfläche von 1,2288 m² gerechnete Quadratmeterpreis. Das sind die beiden Zahlen, mit denen Sie jede konkurrierende LED-Lösung vergleichen können.

Für wen der Pixelpitch P2.5 geeignet ist — und für wen nicht

Der Betrachtungsabstand entscheidet, nicht der Katalog

Der Pixelpitch beschreibt eine einzige Sache: wie dicht die Leuchtpunkte sitzen. Zwei Faustregeln sind im Umlauf, und beide stimmen, sie messen nur Unterschiedliches. Die eine besagt, dass der komfortable Mindestbetrachtungsabstand in Metern etwa dem Pixelpitch in Millimetern entspricht — bei P2.5 sind das 2,5 Meter, und das ist die Schwelle, ab der Text und Logo klar lesbar sind. Die strengere, international gebräuchliche Regel nennt grob das Doppelte: etwa 5 Meter sind die Entfernung, ab der das Pixelraster überhaupt nicht mehr wahrnehmbar ist und sich das Bild mit fotografischer Glätte zusammenfügt. Daraus folgt die Entscheidung. Steht an Ihrem Standort der nächste Betrachter regelmäßig näher als 2 Meter — Empfangstheke, kleine Boutique, Wartebereich, wo die Leute warten und nichts Besseres zu tun haben, als aus der Nähe hinzusehen —, dann ist dieses Modell nicht das richtige, suchen Sie die Variante P1.5 GOB. Ist der Betrachter typischerweise zwischen 3 und 10 Metern entfernt (Verkaufsraum, Flur, Foyer, Messestand, Veranstaltungsraum), sitzt das P2.5 genau richtig, und der Aufpreis für den feineren Pitch bringt keinen sichtbaren Unterschied. Der dritte Fall ist die Bewegung. Gehen die Betrachter an der Fläche vorbei, statt stehen zu bleiben — Einkaufsstraße, Food-Court, Flur —, dann ist die Untergrenze des Betrachtungsabstands praktisch gleichgültig, weil das Auge auf dem Raster nicht zur Ruhe kommt. Dann ist das P2.5 nicht nur ausreichend, sondern die rationale Wahl.

Wie viel weniger liefert das P2.5 als das P2 GOB und das P1.5 GOB

In Zahlen, nicht in Adjektiven

Alle drei Modelle laufen auf demselben Gestell mit 192 × 64 cm und 1,2288 m², die Pixeldichte lässt sich also unmittelbar vergleichen. Die Auflösung des P2.5 beträgt 256 × 768 Pixel, also 160.000 Pixel/m². Das P2 GOB liefert mit 960 × 320 Pixeln 250.000 Pixel/m², das P1.5 GOB mit 1248 × 416 Pixeln 422.500 Pixel/m². Alle drei Zahlen sind eigene Rechnungen aus Herstellerauflösung und Bildfläche, keine Katalogangaben. In die Praxis übersetzt: Das P2 GOB legt rund anderthalbmal, das P1.5 GOB rund zweieinhalbmal so viele Bildpunkte auf dieselbe Fläche. Das zählt, wenn Sie kleine Schrift, eine mehrzeilige Preisliste, eine Telefonnummer oder einen QR-Code zeigen wollen und der Betrachter nah steht. Ist der Inhalt eine großformatige Botschaft, ein Bild, ein Video oder ein Logo, verschwindet der Unterschied jenseits von 3 Metern praktisch. Und was kostet der Unterschied? Die faltbare Variante des P2 GOB liegt bei rund 1.740 € netto — nur rund 110 € Aufpreis gegenüber dem P2.5 (eigene Rechnung). Das P1.5 GOB liegt bereits bei rund 2.240 € netto, also rund 615 € Aufpreis. Unsere Empfehlung ist deshalb konkret: Wenn Sie beim Betrachtungsabstand unsicher sind, ist der Aufpreis auf das P2 GOB verhältnismäßig günstig abgesichert; das P1.5 lohnt sich dagegen nur, wenn wirklich Menschen näher als 2 Meter davorstehen.

Das faltbare Gestell in der Praxis: 45 kg, 201 cm, 0,30 m²

Was die Maße vor Ort bedeuten

Mit Rollen ist das Poster 201 cm hoch, 66 cm breit und wiegt 45 kg. Diese drei Zahlen bedeuten vier sehr konkrete Dinge. Erstens: Wegen der Höhe lohnt es sich, den Zugang vor Ort vorab zu messen. Die meisten Innentüröffnungen liegen zwischen 200 und 210 cm, die 201 cm passen also nicht automatisch durch — Schwelle, Türrahmen, Treppenpodest und Aufzughöhe zählen alle. Bei unserem Vor-Ort-Termin gehen wir genau das durch. Zweitens: 45 kg sind keine Ein-Personen-Last. Auf dem Rollfuß schiebt eine Person das Gerät auf ebenem Boden mühelos, doch Heben, Treppensteigen oder das Einladen ins Auto ist Aufgabe für zwei. Bei Veranstaltungsnutzung ist dieser Satz mehr wert als jeder Marketingtext: Planen Sie für Ein- und Auspacken zwei Personen ein. Drittens: Der Fuß misst 45 × 66 cm, das sind 0,30 m² Grundfläche (eigene Rechnung). So viel Platz nimmt er einem Verkaufsraum oder einem Stand weg — weniger als ein Bürostuhl. Viertens: Die Bildfläche ist 64 cm breit, das Produkt 66 cm. Diese 2 cm Differenz bedeuten, dass das Bild fast bis an die Ränder läuft und sich auch zwischen zwei nebeneinandergestellten Postern keine auffällige Lücke öffnet. Wenn Sie später eine größere, zusammenhängende Fläche bauen, ist dieser schmale Rahmen der springende Punkt.

Was im Preis enthalten ist und was extra kommt

Nach Positionen, netto

Der Grundpreis liegt bei rund 1.630 € netto zzgl. MwSt. (Richtwert). Der auf den Quadratmeter gerechnete Preis beträgt rund 1.320 €/m² (eigene Rechnung auf die Bildfläche von 1,2288 m²). Im Preis enthalten sind: das fertige, faltbare LED-Poster; die Lieferung an Ihre Adresse; die Installation des Steuerprogramms vor Ort; die Einweisung der Bedienung; sowie die umfassende Herstellergarantie. Der Hersteller hält zudem fest, dass das System von einer Fachkraft mit elektrotechnischer Lehrbefähigung aufgebaut wurde — für eine ordnungsgemäße elektrotechnische Ausführung nicht unwesentlich. Als eigene Position gibt es nur eines: den Rollkoffer für den Transport, für einen Aufpreis von rund 365 € netto. Das Außenmaß des Koffers beträgt 134 × 82 × 54 cm, also 0,59 m³ (eigene Rechnung). Dazu haben wir eine eigene Seite, denn er lohnt sich nicht für jeden Käufer: Wer ihn einmal im Geschäft aufstellt und dort belässt, für den ist er eine überflüssige Ausgabe. Was nicht im Preis enthalten ist und wovon wir auch nicht behaupten, dass es enthalten wäre: die Erstellung des Inhalts (die Produktion von Grafik oder Video), eine längerfristige Content-Management-Dienstleistung sowie jeder gebäude- oder elektrotechnische Umbau, falls es vor Ort an der gewünschten Stelle keine nutzbare Steckdose gibt. Das klären wir beim Vor-Ort-Termin, bevor wir ein Angebot abgeben — genau dafür, damit nachträglich keine Rechnung auftaucht, mit der Sie nicht gerechnet haben.

Verbrauch und Strombedarf: die Obergrenzenrechnung

Der Hersteller nennt nur ein Maximum — also rechnen auch wir nur damit

Das Herstellerdatenblatt nennt 0,8 kW maximale Leistungsaufnahme und 3,6 A maximale Stromaufnahme. Einen durchschnittlichen oder typischen Betriebsverbrauch gibt es nicht an, deshalb erfinden wir auch keinen: Die folgenden Zahlen beschreiben ausschließlich die Obergrenze, der reale Verbrauch liegt darunter, weil das Maximum vollflächig weißes Bild und volle Helligkeit voraussetzt. Stromkreis: 3,6 A × 230 V = 828 W (eigene Rechnung). Das heißt, ein herkömmlicher Steckdosenkreis mit 16 Ampere verkraftet das mühelos — es braucht keine eigene Einspeisung, keine Starkstrominstallation und keinen Drehstrom. Das ist eine der häufigsten Sorgen, und die Antwort ist beruhigend. Monatliche Stromrechnung, obere Schätzung: 0,8 kW × 10 Betriebsstunden am Tag × 30 Tage = 240 kWh im Monat (eigene Rechnung). Das ist die Obergrenze. Was das in Geld bedeutet, hängt von Ihrem eigenen Stromtarif ab — in unserem Rechner können Sie es mit Ihrem kWh-Preis durchrechnen. Auf das Jahr gerechnet sind das bei täglich 10 Stunden Betrieb höchstens 2.920 kWh (eigene Rechnung). Wenn Sie längerfristig planen, sollten Sie eines wissen: Mit der Helligkeitsregelung sinkt auch der Verbrauch, und im Innenbereich sind die vollen 700–800 nit selten nötig. Bei der Einweisung zeigen wir auch das.

Ansteuerung, Content-Wechsel, Netzwerk

Was es kann und was das Herstellerdatenblatt nicht ausführt

Im Poster sitzt eine integrierte Steuereinheit, die über WLAN, UTP-Netzwerkkabel und Audioport erreichbar ist. In der Praxis heißt das, dass kein gesonderter Mediaplayer und kein Rechner neben das Poster gestellt werden muss und kein Kabel aus dem Fuß zu einem Bürorechner hängt. WLAN ist der bequeme Weg: Von einem Gerät im selben Netzwerk lässt sich der Inhalt wechseln, typischerweise vom Telefon oder Laptop der Filialleitung. UTP ist der verlässliche Weg: In Bankfilialen, Kliniken und Bürgerbüros erlaubt die IT-Abteilung in vielen Fällen gar kein drahtloses Gerät im internen Netz, hier ist die kabelgebundene Verbindung kein Kompromiss, sondern eine Voraussetzung. Wenn das Ihre Situation ist, sagen Sie es bei der Anfrage. Das Herstellerdatenblatt führt den Namen der Steuersoftware, die unterstützten Dateiformate, die maximale Auflösung des Inhalts und die Art des Fernzugriffs über das Internet nicht aus. Diese Angaben erfinden wir nicht: Bei der Installation vor Ort und bei der Einweisung arbeiten wir mit der konkreten Software, und in der Antwort auf Ihre Anfrage können wir Ihnen die genaue Version und die Formatliste schriftlich nennen, bevor Sie bestellen. Die Richtung der Erweiterung ist vorgegeben: Die Steuerung mehrerer Einheiten ist kaskadierbar, wenn Sie also heute mit einem Poster starten, lässt sich später aus demselben System eine größere, zusammenhängende Fläche bauen — es muss nicht alles ausgetauscht werden.

Was das Herstellerdatenblatt nicht angibt — und was wir deshalb schriftlich anfordern

Dieser Abschnitt steht bewusst hier

Die meisten Produktseiten zählen nur auf, was gut klingt. Wir zählen auch auf, was fehlt, denn bei einer Investition dieser Größenordnung ist auch die fehlende Angabe eine Entscheidungsinformation. Das Herstellerdatenblatt gibt für dieses Modell nicht an: die Schutzart (Indoor-Produkt, aber ohne Zahlenwert), eine konkrete Garantiezeit (die Formulierung „umfassende Garantie“ enthält keine Monats- oder Jahresangabe), den Betrachtungswinkel, das Kontrastverhältnis, die Graustufentiefe, die LED-Lebensdauer in Betriebsstunden, die Farbtemperatur, den durchschnittlichen Betriebsverbrauch, Eingangsspannung und Steckertyp, den Betriebstemperatur- und Luftfeuchtebereich, das Maß im zusammengefalteten Zustand sowie den Zeitbedarf für den Aufbau. Diese Angaben ersetzen wir nicht durch Schätzungen und kopieren auch keine typischen Werte von anderswo herein, denn das wäre irreführend. Was wir dagegen zusagen: Bei einer Anfrage fordern wir diese Punkte einzeln beim Hersteller an und übergeben sie schriftlich als Anlage zum Angebot — mit besonderer Hervorhebung der genauen Garantiedauer und dessen, worauf sie sich erstreckt. Zwei der fehlenden Angaben verdienen besondere Aufmerksamkeit. Die eine ist die Garantiezeit: Das ist die Zahl, die in den Vertrag gehört, nicht in eine Produktbeschreibung. Die andere ist die LED-Lebensdauer: In der LED-Wand-Branche sind 80.000 bis 100.000 Betriebsstunden die übliche Größenordnung, doch für dieses konkrete Modell hat der Hersteller keinen Wert angegeben, deshalb schreiben wir auch keine Zahl hin, solange wir sie nicht erhalten haben.

Wem wir dieses Modell nicht empfehlen

Vier Fälle, in denen Sie etwas anderes kaufen sollten

Wenn pralle Sonne auf die Bildfläche fällt. Die Helligkeit von 700–800 nit ist für Innenraumbeleuchtung gemacht. In einem nach Süden oder Westen ausgerichteten Schaufenster, auf dessen Glas nachmittags direkte Sonne fällt, wird dieses Modell blass wirken — genau die Enttäuschung, wegen der viele auf ein digitales Display verzichten. Dorthin gehört die Outdoor-Kabinettvariante P2.5 mit 4.500–5.000 nit Helligkeit. Wenn der Betrachter näher als 2 Meter steht. In einer engen Boutique, neben einer Theke, in einem Wartebereich, wo die Leute stehen bleiben und die Fläche fixieren, ist der 2,5-mm-Pitch wahrnehmbar. Dort ist das P1.5 GOB die richtige Entscheidung. Wenn es fest an die Wand kommt und nie bewegt wird. Dieses Produkt ist teurer als eine gleich große, fest installierte LED-Wand, weil Sie dazu eine faltbare, rollbare, mobile Konstruktion mitkaufen. Bleibt das Gerät bis an sein Lebensende an einem Ort, fordern Sie bei uns ein Angebot für eine feste Kabinettlösung an. Wenn Sie an eine Aufstellung im Freien oder im öffentlichen Raum denken. Dies ist ein Indoor-Produkt ohne Schutzart-Einstufung. Zudem kann die Anbringung einer Werbeanlage im öffentlichen Raum anzeige- oder genehmigungspflichtig sein, was sich je Standort und Kommune unterscheidet — klären Sie die örtlichen Vorschriften rechtzeitig mit der zuständigen Behörde ab. Bei einem solchen Bedarf empfehlen wir eine Outdoor-Ausführung und eine gesonderte Abstimmung.

Typische Einsatzbereiche

Restaurant, Café, Bäckerei: Wechsel nach Tageszeit — Frühstücksangebot, um 11 Uhr Mittagsmenü, nachmittags Kuchen- und Kaffeeaktion, zeitgesteuert, ohne menschliches ZutunWerbefläche im Verkaufsraum: saisonale Kampagne und Aktionsangebot ohne Druckvorlauf und ohne PlakatwechselEmpfang und Wartebereich: Firmenname, Tagesprogramm, Begrüßung ankommender Gäste auf einer einzigen stehenden FlächeWartezimmer in Privatklinik oder Werkstatt: Aufrufnummer im oberen Drittel, darunter Serviceempfehlung — ein Gerät statt zweiHintergrund am Messestand: dank 3.840 Hz Bildwiederholrate streift das Bild auch auf Pressefoto und Social-Media-Video nichtWegweiser vor Konferenz- und Sektionsräumen: Raumbelegung, Vortragende, Startzeit, bei Verzögerung in einer Minute korrigierbarEingang von Auto- und Motorradhaus: Wiedergabe des vom Hersteller gelieferten Videomaterials, auch ohne Ton verständlichInnenraum eines Immobilienbüros: Angebotsrotation, mit sofortiger Kennzeichnung der verkauften ImmobilieHotellobby und Veranstaltungsebene: auf Rollen umsetzbar, sodass ein Gerät an einem Tag mehrere Veranstaltungen bedientBankfiliale oder Kundenpunkt: Kurs-, Zins- und Gebührentafel, mit kabelgebundener UTP-Anbindung dort, wo WLAN nicht erlaubt istPilot-Einheit eines Franchisenetzes: ein Test mit ein bis zwei Filialen, bevor Sie für das gesamte Netz bestellenInnenraum von Fitnessstudio, Schwimmbad oder Sportverein: Rotation von Sponsorenlogos zwischen mehreren Werbetreibenden auf einer FlächeFlur im Einkaufszentrum oder Bürogebäude: eine an mehrere Werbetreibende verkaufbare, zeitgesteuerte Fläche am Platz des festen PlakatrahmensVermietung in der Veranstaltungstechnik: mobile, rollbare Fläche, die sich statt Roll-up und Mietmonitor zum Standort bringen lässt

Indoor-LED-Poster P2.5, 64 × 192 cm, faltbare Ausführung — häufige Fragen

Was kostet es netto, und was ist im Preis enthalten?

Rund 1.630 € (Nettopreis zzgl. MwSt., Richtwert). Darin enthalten sind die Lieferung an Ihre Adresse, die Installation des Steuerprogramms vor Ort, die Einweisung der Bedienung und die umfassende Herstellergarantie. Eigene Position ist allein der Rollkoffer für den Transport: rund 365 € netto Aufpreis. Auf den Quadratmeter gerechnet liegt der Preis bei rund 1.320 €/m² netto (eigene Rechnung).

Aus welcher Entfernung ist das Pixel nicht mehr sichtbar?

Die Schwelle für komfortable Lesbarkeit liegt bei etwa 2,5 Metern — das ist die Faustregel, dass der Mindestbetrachtungsabstand in Metern etwa dem Pixelpitch in Millimetern entspricht. Damit das Pixelraster überhaupt nicht mehr auffällt, braucht es rund 5 Meter. Jenseits von 3 Metern verschwindet der Unterschied zwischen dem P2.5 und den feiner aufgelösten Modellen in der Praxis, dort ist ein Aufpreis also überflüssig.

Braucht es einen eigenen Stromkreis, oder genügt eine normale Steckdose?

Eine herkömmliche Steckdose genügt. Das Herstellermaximum beträgt 3,6 A, was bei 230 V 828 W ergibt (eigene Rechnung) — das verkraftet ein Kreis mit 16 Ampere mühelos. Es braucht keine Starkstrominstallation, keine eigene Einspeisung und keinen Drehstrom. Der maximale Monatsverbrauch liegt bei täglich 10 Stunden Betrieb bei 240 kWh (berechnete Obergrenze), der reale Wert darunter, weil im Innenbereich selten die volle Helligkeit nötig ist.

Wie viele Personen braucht es zum Bewegen, und hält es wöchentliches Ein- und Auspacken aus?

Die 45 kg schwere Konstruktion schiebt auf ebenem Boden eine Person auf Rollen, doch Heben, Treppensteigen oder Einladen ins Auto ist Aufgabe für zwei — planen Sie das bei Veranstaltungen ein. Die faltbare Ausführung ist ausdrücklich für das Bewegen gemacht. Für regelmäßige Transporte empfehlen wir die Variante mit Rollkoffer, denn ungeschützter Transport ist die häufigste Schadensquelle.

Taugt es fürs Schaufenster, in das nachmittags die Sonne scheint?

Dieses Modell nicht. Die 700–800 nit sind für Innenraumniveau gemacht und wirken in direktem Sonnenlicht blass. Für ein sonnenbeschienenes Schaufenster empfehlen wir die Outdoor-Kabinettausführung P2.5 mit 4.500–5.000 nit Helligkeit. Wir sagen es lieber vorher, als dass Sie hinterher enttäuscht sind — das ist der häufigste Fehler dieser Kategorie.

Wie lange ist die Garantie?

Das Herstellerdatenblatt spricht von einer „umfassenden Garantie“, ohne eine konkrete Dauer zu nennen. Das ergänzen wir nicht um eine erfundene Jahreszahl. Was wir zusagen: Bei einer Anfrage fordern wir die genaue Garantiezeit und den Umfang der Garantie schriftlich beim Hersteller an und übergeben sie als Anlage zum Angebot, noch vor der Bestellung. Die Garantie ist eine Vertragsfrage, keine Frage der Produktbeschreibung.

Was passiert, wenn ein Teil ausfällt?

Die Fläche besteht aus 24 LED-Modulen zu je 16 × 32 cm, die Reparatur ist also modular: Das betroffene Segment lässt sich tauschen, nicht das gesamte Display. Das ist einer der wichtigsten praktischen Vorteile des modularen Aufbaus gegenüber einem in einem Stück gebauten Monitor. Die konkreten Service- und Ersatzteilbedingungen halten wir im Angebot fest.

Ich werde es nicht bedienen können — ist der Content-Wechsel kompliziert?

Installation vor Ort und Einweisung sind Teil des Preises, Sie müssen es also nicht allein herausfinden. Die Steuereinheit ist über WLAN, UTP und Audioport erreichbar, und der tägliche Content-Wechsel erfolgt typischerweise vom Telefon oder Laptop. Den genauen Namen der Steuersoftware und die unterstützten Dateiformate führt das Herstellerdatenblatt nicht aus — die geben wir bei einer Anfrage schriftlich an.

Streift das Bild, wenn ich mit dem Telefon filme?

Nein. Die Bildwiederholrate von mindestens 3.840 Hz löst genau dieses Problem: Die Fläche bleibt auch mit Kamera und Telefon aufgenommen stabil und streifenfrei. Das zählt besonders, wenn vor dem Poster ein Pressefoto entsteht, Sie ein Social-Media-Video drehen oder die Fläche in den Hintergrund einer Live-Übertragung gerät — auf einem billigeren Panel mit niedriger Bildwiederholrate wären solche Aufnahmen unbrauchbar.

Lohnt sich die Kofferversion für den Aufpreis von rund 365 € netto?

Nur, wenn das Gerät regelmäßig reist. Für einen Veranstaltungsvermieter, einen Standbauer oder ein Unternehmen mit Wanderausstellung eindeutig ja: Ein einziger Transportschaden kostet mehr. Wenn Sie es dagegen einmal in Ihrem Geschäft aufstellen und es dort bleibt, ist der Koffer eine überflüssige Ausgabe — der Transport ist einmalig, und den übernimmt der Hersteller. Dieser Aufpreis ist eine rein logistische Entscheidung, an der Bildqualität ändert er nichts.

Lässt es sich später zu einer größeren Wand erweitern?

Ja, die Steuerung ist bei mehreren Einheiten kaskadierbar, Sie können also heute mit einem Poster starten und später aus demselben System eine größere, zusammenhängende Fläche bauen. Wegen des schmalen Rahmens von je 1 cm öffnet sich zwischen zwei nebeneinandergestellten Einheiten keine auffällige Lücke. Die Planung der Erweiterung sollten Sie schon beim ersten Angebot nennen, damit auch die Steuerung darauf ausgelegt wird.

Braucht es dafür irgendeine Genehmigung?

Es handelt sich um ein Gerät im Innenbereich auf eigenem Grund, das keine Werbeanlage im öffentlichen Raum ist. Anzeige- und Genehmigungspflichten für Werbeanlagen sind von Standort und Kommune abhängig und betreffen typischerweise nach außen, zum öffentlichen Raum hin gerichtete Werbeflächen. Käme das Poster ins Schaufenster, in eine nach außen gerichtete Position, lohnt es sich, das vorab zu klären — klären Sie die örtlichen Vorschriften rechtzeitig mit der zuständigen Behörde ab; beim Vor-Ort-Termin weisen auch wir darauf hin.

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