Einfarbige Steuerkarte chinesischer Fertigung, LAN-/WAN-fähig und auch zur Offline-Wiedergabe per USB geeignet.
Listen · einfarbige/zweifarbige LED-Steuerkarte
Listen LS-T16 asynchrone LED-Steuerung
Die T16 gehört zur T-Reihe von Listen und steuert einfarbige und zweifarbige LED-Schriftanzeigen an: Sie unterstützt LAN- und WAN-Kommunikation (Clustersteuerung), und die Parameter lassen sich auch von einem USB-Laufwerk zurücklesen, was einen Offline-Betrieb ohne PC ermöglicht. Die Karte verwaltet 128 Programme mit je 16 Inhaltszonen und unterstützt digitale und analoge Uhren, Countdowns sowie einen Temperatursensor.
Die Softwareseite deckt die Anwendung LED Player 6.0 des Herstellers ab; die Karte arbeitet in einem breiten Versorgungsspannungsbereich von 3,5–6 V und bei Betriebstemperaturen von -40 °C bis +85 °C. Eingesetzt wird sie vor allem bei kleineren, einfacheren Outdoor-Schriftanzeigen (Laden, Büro, kleinere Werbetafel), bei denen die Full-Color-Videowiedergabe kein Kriterium ist.
Wo die LS-T16 im LED-Wand-System sitzt
Der einfachste Signalweg: Die Karte arbeitet direkt auf die Flachbandkabel der Module, weder Sendekarte noch Empfangskarte noch Cat5e stecken in der Kette. Quelle ist der interne Speicher von 2 MB, in den sich das Programm aus der Software LED Player 6.0 des Herstellers, über Ethernet (LAN oder WAN) oder von einem USB-Laufwerk laden lässt; die Parameter lassen sich auch von USB zurücklesen, was einen Service ohne PC und offline ermöglicht. Es lassen sich 128 Programme mit je 16 Inhaltszonen speichern, und die Karte kann digitale/analoge Uhren, Countdowns und die Daten eines Temperatursensors darstellen. Für Full-Color-Video ist sie nicht geeignet: Sie ist der Controller ein- und zweifarbiger Displays.
WANN ES DIE RICHTIGE WAHL IST
Bei einfachen, ein- oder zweifarbigen Text- und Animationsanzeigen, für die kein Full-Color-Video gebraucht wird, bei denen aber die LAN-/WAN-basierte Clustersteuerung wichtig ist.
WORAUF SIE ACHTEN MÜSSEN
Kein Full-Color-Controller: Für die Darstellung von Bild- und Videoinhalten ist er nicht geeignet, ausschließlich für Text, Animation und Uhrzeit.
Die LS-T16 in der Praxis
Die LAN-/WAN-Fähigkeit macht hier den eigentlichen Unterschied: Die Karte ist nicht nur aus dem lokalen Netz, sondern auch über das Internet und als Cluster erreichbar, die Tafeln mehrerer Standorte lassen sich also aus einer Zentrale aktualisieren – dafür sind eine feste IP-Adresse oder eine Portweiterleitung am Router vor Ort nötig, und das ist bei der Installation mit der IT des Kunden abzustimmen. Der Versorgungsbereich von 3,5–6 V ist breit, doch auch hier verursacht der Spannungsabfall auf einer langen, dünnen Zuleitung zufällige Neustarts; an der gemeinsamen 5-V-Schiene mit den Modulen ist das der häufigste Fehler. Der Bereich von -40 bis +85 °C bezieht sich auf die Karte, nicht auf die übrigen Bestandteile des Displays. Internet braucht sie für den Betrieb nicht: Das Programm liegt auf der Karte und läuft auch ohne Netzwerk. Beim Tausch gehen alle 128 Programme verloren, die Projektdatei des LED Player ist deshalb aufzubewahren.
Alternativen zur LS-T16
Werden auf der Tafel auch Bilder oder Videos gebraucht, ist diese Karte ungeeignet – dann braucht es einen Full-Color-Controller: den Onbon BX-6Q2 für Sturzdisplays, den Huidu HD-C16L oder HD-A3L für größere Videoflächen. Bleibt es dagegen bei ein-/zweifarbigem Text und möchte der Ladeninhaber eher eine Bedienung per Telefon, ist der Huidu HD-WF2 mit integriertem WLAN und der Mobil-App LedArt bequemer, nur fehlt ihm die WAN-Clusterverwaltung. Entscheidungskriterien: ob eine zentrale Fernverwaltung mehrerer Standorte gebraucht wird und ob textlicher Inhalt genügt.
LS-T16 Handbuch und Datenblatt
Die Dokumente liegen auf der Seite des Herstellers und öffnen in einem neuen Fenster — so erhalten Sie immer die aktuellste Fassung. Ihren Inhalt kopieren und übersetzen wir nicht.
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