Die P2.5-LED-Wand mit 2,6 × 3,2 Metern und 8,3 m² ist die Einstiegsgröße für alle, deren Betrachter mindestens 2,5 Meter von der Fläche entfernt sitzen – aus dieser Entfernung ist das Bild ebenso geschlossen wie auf einer Wand mit feinerem Pixelpitch. Ihre Auflösung beträgt 1040 × 1280 px (400 px/m), die Helligkeit über 600 cd/m², die Bildwiederholrate über 6000 Hz, sie eignet sich also auch für Kameraaufnahmen. Bei realem Inhalt liegt die Leistungsaufnahme im Durchschnitt unter 147 W/m², für die gesamte Wand also rund 1,2 kW. Die vernünftige Wahl für kleinere Konferenzräume, Schulungsräume und Ladeninnenräume: Der gröbere Pixelpitch bedeutet eine günstigere Investition, während hochwertige Bauteile und erreichbarer Servicerückhalt dieselben sind wie bei der Premiumausführung.
Indoor LED-Wand P2.5 – 2,6 × 3,2 m (8,3 m²)
Die P2.5-LED-Wand mit 260 × 320 cm eignet sich für alle, deren Betrachtungsabstand mindestens 2,5 Meter beträgt – im Schulungsraum, im kleineren Konferenzraum oder im Ladeninneren ist das eine natürliche Gegebenheit. Aus dieser Entfernung liefert das P2.5-Bild genau dasselbe geschlossene, scharfe Erlebnis wie ein feinerer Pixelpitch, während die gröbere LED-Verteilung günstigere Investitionskosten bedeutet. Die übrigen Bildqualitätsparameter – Helligkeit, Kontrast, Farbtiefe, Bildwiederholrate – entsprechen der P2-Ausführung, und auch bei Bauteilqualität und Servicerückhalt nehmen wir nichts zurück. Die Module sind in Kabinetten mit 320 × 160 mm angeordnet und frontwartbar. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin prüfen wir anhand der Bestuhlung, ob P2.5 wirklich die optimale Wahl ist.
Ich möchte das ausführliche Angebot
Wir schicken dir per E-Mail einen auf dich zugeschnittenen technischen Vorschlag: Auslegung, empfohlener Pixelpitch, Leistungsaufnahme, ein Preis nach Positionen und der Ablauf der Montage. Wenn du auch ein Foto vom Standort hochlädst, erstellen wir daraus eine kostenlose Visualisierung.
Technische Daten
Diese Ausführung wird nach Maß gefertigt und hat daher keinen Listenpreis — fordern Sie ein Angebot an, dann nennen wir Ihnen den genauen Preis für Ihr Maß.
Für wen lohnt sich der Pixelpitch P2.5?
Nach der goldenen Regel von Pixelpitch und Betrachtungsabstand (1 mm ≈ 2,5–3 m komfortabler Betrachtungsabstand) ist das Bild einer P2.5-Wand ab 2,5 Metern geschlossen und ab 6 Metern vollkommen bequem anzusehen. In einem Schulungsraum oder kleineren Konferenzraum sitzen die Teilnehmenden praktisch nie näher an der Wand – der Aufpreis für einen feineren Pixelpitch bliebe dort also unsichtbar. Genau das ist der häufige Kauffehler: einen unnötig feinen Pixelpitch für einen Raum zu wählen, in dem der Unterschied gar nicht wahrnehmbar ist. P2.5 ist dann die ingenieurmäßig richtige Entscheidung, und das frei werdende Budget fließt besser in Steuerung, Beschallung oder Content-Produktion. Beim Vor-Ort-Termin rechnen wir das ehrlich mit Ihnen durch.
Bildqualität in Zahlen
Die Auflösung beträgt 1040 × 1280 px bei 400 px/m Pixeldichte – Präsentation, Tabelle und Video erscheinen ab 2,5 Metern Betrachtungsabstand gestochen scharf. Die Helligkeit über 600 cd/m² ist im Innenbereich eine großzügige Reserve und lässt sich an Tageszeit oder Beleuchtung anpassen. Die Bildwiederholrate über 6000 Hz flimmert auch bei Kameraaufzeichnung nicht – Lehrvideos und Webinar-Aufnahmen können bedenkenlos vor der Wand entstehen. Wegen des Kontrasts über 5000:1 und der 16,7 Millionen Farben entspricht die Farbwiedergabe der teureren P2-Ausführung: Der Unterschied liegt ausschließlich in der Pixeldichte und dem daraus folgenden Mindestbetrachtungsabstand, in nichts sonst. Die Stromeinspeisung erfolgt mit standardmäßigen 220 V.
Günstigerer Preis – aber nicht auf Kosten der Qualität
Wichtig klarzustellen: P2.5 ist keine Wand geringerer Qualität, sondern eine mit gröberer Pixelverteilung. Der günstigere Preis ergibt sich daraus, dass je Quadratmeter weniger LED-Chips verbaut werden – nicht daraus, dass wir schwächere Chips oder gemischte Fertigungsserien verwenden würden. Auch hier kommen namentlich benannte Qualitäts-LED-Chips und Module derselben Charge in die Wand, sodass die Farbe der Fläche einheitlich ist und es auch nach Jahren bleibt. Die Kabinette sind frontwartbar, ein Modultausch ist eine Sache von Minuten, Ersatzteile sind ab Lager erreichbar und der Support ist deutschsprachig. Die Lebensdauer von 100.000 Stunden gilt auch hier – bei täglich 10 Stunden Nutzung mehr als 25 Jahre.
Betrieb und Bedienung
Die Spitzenaufnahme beträgt 439 W/m², doch bei realem Inhalt bleibt der Durchschnitt unter 147 W/m² – die Wand mit 8,3 m² nimmt im Betrieb also rund 1,2 kW auf, was auch bei täglich 10 Stunden Nutzung nur etwa 12 kWh am Tag bedeutet; den Geldwert bestimmt Ihr eigener Stromtarif. Die Ansteuerung läuft über WLAN oder LAN, sogar vom Telefon: Content-Wechsel, Zeitsteuerung und Helligkeitseinstellung sind ein paar Berührungen. Mit der Zeitschaltfunktion schaltet sich die Wand vor der ersten Unterrichtsstunde oder vor Ladenöffnung von selbst ein und am Ende des Tages wieder ab. In die Bedienung weisen wir bei der Übergabe ein – wer eine E-Mail schreiben kann, bedient auch das –, und danach erhalten Sie deutschsprachigen telefonischen Support.
Installation und spätere Erweiterung
Dank der vorgefertigten, kalibrierten Kabinette geht die Montage vor Ort schnell: Unterkonstruktion, Fügung, Verkabelung und Inbetriebnahme sind typischerweise in ein bis zwei Tagen fertig. Da es sich um eine Wand im Innenbereich handelt, ist der Aufwand hier nicht baurechtlicher, sondern rein technischer Natur; ist die Fläche zum öffentlichen Raum hin sichtbar, klären Sie die örtlichen Vorschriften rechtzeitig mit der zuständigen Behörde ab. Das Angebot schlüsselt den Preis nach Positionen auf – Module, Steuerung, Unterkonstruktion, Installation –, sodass Sie genau sehen, wofür Sie wie viel ausgeben. Dank des modularen Aufbaus lässt sich die Fläche später mit Kabinetten gleichen Pixelpitchs erweitern: Zieht der Schulungsraum in einen größeren Saal um, kann die Wand mitgehen und weiterwachsen. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin lohnt es sich, auch Erweiterungspläne zu nennen, damit wir die Steuerung von vornherein mit Reserve dimensionieren.
Typische Einsatzbereiche
Indoor LED-Wand P2.5 – 2,6 × 3,2 m (8,3 m²) — häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen der P2- und der P2.5-Ausführung?
P2.5 arbeitet mit gröberer Pixelverteilung: weniger LED-Chips je Quadratmeter, deshalb ein günstigerer Preis. Der optimale Betrachtungsabstand liegt über 2,5 Metern – von weiter weg ist das Bild von P2 nicht zu unterscheiden, und alle anderen Parameter (Helligkeit, Kontrast, Bildwiederholrate) sind identisch.
Bleibt das Bild aus 2,5 Metern scharf genug?
Ja, ab 2,5 Metern Betrachtungsabstand liefert die P2.5-Wand ein ebenso geschlossenes, pixelfreies Bild wie eine P2-Ausführung – der Unterschied würde erst aus einem näheren Blickpunkt sichtbar.
Bedeutet der günstigere Preis nicht eine schwächere Qualität?
Nein: Der günstigere Preis ergibt sich aus der gröberen LED-Verteilung, nicht aus den Bauteilen. Es kommen dieselben hochwertigen LED-Chips, dieselben chargengleichen Module, derselbe erreichbare Servicerückhalt und dieselbe Lebensdauer von 100.000 Stunden dazu wie bei den P2-Wänden.
Wie viel verbraucht sie im Alltag?
Bei realem Inhalt bleibt die durchschnittliche Leistungsaufnahme unter 147 W/m², die Wand mit 8,3 m² nimmt also rund 1,2 kW auf – bei täglich 10 Stunden Betrieb etwa 12 kWh am Tag.
Wer montiert sie, und wie lange dauert es?
Unser eigenes Montageteam installiert sie, typischerweise in ein bis zwei Tagen samt Unterkonstruktion und Inbetriebnahme. Zur Übergabe gehört die Einweisung in die Bedienung – sie ist kein gesonderter Kostenpunkt.
Lässt sie sich später erweitern oder in einen anderen Raum umsetzen?
Ja, das modulare Kabinettsystem lässt sich zerlegen, umsetzen und mit Modulen gleichen Pixelpitchs auch erweitern – die Kapazität der Steuerung prüfen wir bei einer Erweiterung.

