Diese Indoor LED-Videowand in P2 liefert in 384 × 216 cm eine native Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 px), bei 1000 nit Helligkeit und Schutzart IP20. In Kongresshallen, Ausstellungshallen und Premium-Innenräumen ist sie die größte Indoor-LED-Videowandkonfiguration, die für eine 1080p-Quelle keine Skalierung braucht. Der empfohlene Betrachtungsabstand ist bereits ab zwei Metern komfortabel, und die Module werden mit 100.000 Stunden Lebensdauer in frontwartbarer Ausführung gefertigt.
Indoor LED-Videowand P2 – 384 × 216 cm (Full HD)
Die P2-Konfiguration der LED-Videowand mit 384 × 216 cm ist die einzige, die eine native Full-HD-Auflösung von 1920 × 1080 px ohne Pixelverlust liefert. Das ist besonders bei Präsentations- und Broadcast-Inhalten wichtig, bei denen Detailreichtum von Text und Grafik erwartet wird. Die rahmenlose Fläche von 3,84 × 2,16 Metern kann die Stirnwand eines Konferenzraums vollständig ausfüllen und ist ein binnen Minuten einsatzbereiter Ersatz für die Projektorlösung. Der Pitch P2 liefert ab zwei Metern Betrachtungsabstand ein vollkommen glattes, pixelfreies Bild – im Besprechungsraum, wo die Teilnehmenden nah sitzen, eine Grundanforderung.

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Technische Daten
Diese Ausführung wird nach Maß gefertigt und hat daher keinen Listenpreis — fordern Sie ein Angebot an, dann nennen wir Ihnen den genauen Preis für Ihr Maß.
Native Full-HD-Auflösung
Warum ist die native Full-HD-Auflösung wichtig?
Stimmt die native Auflösung der Videowand mit der Auflösung des Quellinhalts überein (1920 × 1080 px), ist keine Skalierung nötig, das Bild ist maximal scharf, ohne Pixelinterpolation. Bei Präsentationen ist das besonders wichtig: Tabellen, kleine Texte und detailreiche Grafiken bleiben perfekt lesbar. Der Pixelpitch von 2 mm liefert schon ab zwei Metern Betrachtungsabstand eine verzerrungsfreie, glatte Fläche, was bei den Maßen eines durchschnittlichen Besprechungsraums garantiert erfüllt ist.
Vergleich mit dem Beamer
Worin ist die LED-Videowand dem Projektor überlegen?
Die Helligkeit der LED-Videowand (1000 nit) hängt nicht von der Abdunkelung des Raumes ab, das Bild bleibt auch bei vollem Tageslicht lebendig und kontrastreich. Der Projektor verlangt dagegen einen abgedunkelten Raum für optimale Bildqualität. Die LED-Wand braucht keine Wartung (kein Lampentausch) und arbeitet über Jahre auch rund um die Uhr, während eine Projektorlampe nach 2000 bis 3000 Stunden typischerweise ausgetauscht werden muss.
Qualität, die kein Glücksspiel ist
Die Nutzung im Besprechungsraum und im Broadcast zeigt sofort, wenn die Farbe der Panels ungleichmäßig ist oder die Helligkeit mit der Zeit auseinanderläuft; deshalb verbauen wir für die Konfiguration mit 384 × 216 cm ausschließlich Module mit hochwertigen LED-Chips aus derselben Fertigungscharge. Jedes Panel durchläuft vor der Inbetriebnahme einen Abnahmetest – wir verlassen uns nicht allein auf das Zertifikat des Herstellers. Die Nennlebensdauer von 100.000 Stunden entspricht bei täglich 8 bis 10 Stunden Büronutzung mehr als 25 Jahren ohne nennenswerte Helligkeitsdegradation, vorausgesetzt, die Kalibrierung wird regelmäßig durchgeführt. Wir arbeiten mit erreichbarem Service und ab Lager vorgehaltenen Ersatzteilen; der Tausch eines defekten Moduls gelingt von vorn in Minuten, niemand muss hinter die Wand greifen oder die gesamte Fläche öffnen.
Betrieb und Amortisation
Der Verbrauch der Wand liegt bei durchschnittlichem Inhalt typischerweise bei einem Bruchteil des maximalen Nennwerts, denn die meisten Präsentationen und Videokonferenzen fordern die Spitzenhelligkeit nicht ab; im Büroumfeld bedeutet das monatlich Mehrkosten in der Größenordnung einer größeren Monitorgruppe – im Gegenzug für eine weit größere, wirkungsvollere Fläche. Die Ansteuerung erfolgt über HDMI-, DisplayPort- oder DVI-Eingang mit einfacher Umschaltung; wer eine E-Mail schreiben und einen Laptop an einen Beamer anschließen kann, bedient auch das sicher. Die Einweisung gehört zur Übergabe, sodass Empfang oder IT-Team die Eingänge später selbstständig umschalten können.
Typische Einsatzbereiche
Indoor LED-Videowand P2 – 384 × 216 cm (Full HD) — häufige Fragen
Lässt sich ein Videokonferenzsystem an die LED-Videowand anschließen?
Ja, über HDMI- oder DisplayPort-Eingang lässt sich jedes Videokonferenzsystem anschließen (Zoom Rooms, Microsoft Teams Room, Cisco Webex). Die Wand funktioniert auch hervorragend als Hintergrund im Kamerabild der Teilnehmenden.
Welche Unterkonstruktion braucht die Wandmontage einer LED-Videowand mit 384 × 216 cm?
Nötig sind an der Wand befestigte Stahltragschienen, in die die Module einrasten. Die ingenieurmäßige Planung der Tragschienen und die Spezifikation der erforderlichen Befestigungspunkte stellt Korád-Trade bereit, und das Montageteam führt auch die Stahlarbeiten aus.
Wie viel verbraucht die Wand monatlich?
Bei durchschnittlichem Büroinhalt bleibt der Verbrauch typischerweise deutlich unter dem Nennspitzenwert; die genaue Monatsschätzung geben wir nach dem Vor-Ort-Termin auf Basis des geplanten Nutzungsmusters.
Wie lange hält die Wand, und wie lange gilt die Garantie?
Die Nennlebensdauer der LED-Module beträgt 100.000 Betriebsstunden, was bei täglich 8 bis 10 Stunden Büronutzung mehr als 25 Jahren entspricht. Darauf geben wir die übliche Herstellergarantie, erweiterbar mit dem Paket Garantie+.
Wer montiert sie, und wie lange dauert es?
Die gesamte Installation übernimmt unser Team, mit allen Schritten von Vor-Ort-Termin über die Ausführung der Unterkonstruktion bis zur endgültigen Inbetriebnahme; die genaue Dauer hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab.
Lässt sich ein Pixelfehler vor Ort beheben?
Ja, dank der Frontwartungsausführung kann die Fachkraft das defekte Modul von der Vorderseite der Wand vor Ort tauschen; Ersatzteile kommen ab Lager, es gibt also keine lange Wartezeit.

