Das P1.25-Modul ist unser Indoor-Panel mit dem feinsten Raster: Mit 1,25 mm Pixelpitch und 640.000 Pixel/m² Auflösung liefert es schon aus 3 Metern Nähe ein völlig glattes, kornfreies Bild. Die LEDs werden mit GOB-Technologie in transparentes Harz gegossen, was eine stoß-, staub- und feuchtigkeitsfeste, homogene Oberfläche ergibt und dabei von vorn wartbar bleibt. Das Panel bietet ≥500 cd/m² Helligkeit, 5000:1 Kontrast und 3840–6000 Hz Bildwiederholrate, sodass es auch bei Kameraaufnahmen nicht flackert. Es verbraucht im Mittel 231 W/m² (694 W/m² in der Spitze), und mit 14-Bit-Graustufen bleiben die Farbverläufe vollkommen glatt.
LED-Modul P1.25 Indoor – GOB
Das P1.25-Modul ist für Räume gemacht, in denen das Publikum auf Armlänge vor der Wand sitzt: Besprechungsräume, Leitwarten, Sendestudios, Markenpräsentationsräume. Der Kern der GOB-Technologie (Glue-on-Board) besteht darin, jede einzelne LED in eine transparente, harte Harzschicht zu gießen – das ist keine kosmetische Lösung, sondern physischer Schutz gegen Stoß, Staub und Feuchtigkeit, während die Oberfläche perfekt eben und reflexionsarm bleibt. Da das Panel von vorn wartbar ist, lässt sich ein defektes Modul in Minuten tauschen, ohne dass der Raum hinter der Wand zugänglich sein müsste. Die hochwertigen SMD1010-LED-Chips werden auf Ebene der Fertigungscharge ausgewählt, sodass die Farbe der Wand auch nach Monaten nicht vom Nachbarpanel abweicht – das ist die echte, messbare Antwort auf die Sorge vor billiger Massenware. Mit einer Betriebstemperatur zwischen -20 und 40 °C arbeitet es in klimatisierten wie in nicht klimatisierten Innenräumen gleichermaßen zuverlässig.

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Technische Daten
Diese Ausführung wird nach Maß gefertigt und hat daher keinen Listenpreis — fordern Sie ein Angebot an, dann nennen wir Ihnen den genauen Preis für Ihr Maß.
Die GOB-Technologie: Was dieses Panel so robust macht
Die Abkürzung GOB steht für Glue-on-Board – jeder einzelne LED-Chip wird direkt auf die Leiterplatte geklebt und die gesamte Oberfläche anschließend mit transparentem, hartem Harz vergossen. Das Ergebnis ist eine homogene, glatte Paneloberfläche ohne hervorstehende Bauteile, die ein Putztuch oder ein versehentlicher Stoß herausschlagen könnte. Die Harzschicht bietet zugleich UV- und Feuchtigkeitsschutz, weshalb das P1,25-Modul auch an Orten mit schwankender Luftfeuchte stabil bleibt – Foyer, industrielle Leitwarte, halboffener Bereich nahe dem Außenraum. Anders als bei herkömmlichen SMD-Panels ohne Schutzschicht gibt es hier keine blanke Lötstelle und keine staubsammelnde Fuge – das ist die echte, messbare Antwort auf die Sorge vor billiger Massenware: kein Marketingtext, sondern eine physische Schicht auf der Paneloberfläche.
Für wen ist das 1,25-mm-Raster gemacht?
Nach der Faustregel gehört zu jedem Millimeter Pixelpitch ein komfortabler Mindestbetrachtungsabstand von etwa 2,5–3 Metern – beim P1,25-Modul heißt das, dass Sie bereits aus 3 Metern ein geschlossenes, kornfreies Bild sehen und auf Armlänge kein Pixelraster mehr das Auge stört. Dieses Raster eignet sich für Räume, in denen das Publikum dauerhaft und aus der Nähe auf die Wand blickt: im Besprechungsraum während einer Präsentation, in der Leitwarte bei der Datenvisualisierung, im Studio vor der Kamera, im exklusiven Empfangsbereich im Moment des ersten Eindrucks. Ist der Betrachtungsabstand größer – wird die Wand etwa in einem weitläufigen Foyer aus 8–10 Metern betrachtet –, ist P1,25 unnötiger Aufwand: Dann liefern P2 oder P2,5 dasselbe visuelle Erlebnis zu einem niedrigeren Preis. Beim Vor-Ort-Termin messen wir genau das, damit Sie nicht für eine Auflösung zahlen, die Ihr Auge nicht sieht.
Verbrauch und Lebensdauer: Was die realen Kosten bedeuten
Der durchschnittliche Verbrauch des P1,25-Moduls liegt bei 231 W/m², bei vollflächigem Weiß erreicht der Spitzenwert 694 W/m² – in der Praxis verbraucht ein typisches Display mit gemischtem Inhalt (Logo, Text, Video) rund 30–40 % des Spitzenwerts, was eine monatlich gut planbare Stromrechnung bedeutet. Die nominelle Lebensdauer der LED-Chips beträgt 100.000 Betriebsstunden, was bei täglich 12 Stunden Betrieb mehr als 20 Jahre bedeutet, bevor die Helligkeit auf die Hälfte des Ausgangswerts sinkt – in Wirklichkeit tauschen Sie natürlich vorher Inhalt oder Technik, doch das Panel wird nicht zum Engpass. Die 14-Bit-Graustufen und der Kontrast von 5000:1 garantieren, dass auch in dunklen Szenen der Schwarz-Grau-Verlauf des Bildes nicht auseinanderfällt – bei einem feinrasterigen Panel kritisch, denn aus der Nähe fiele jeder Fehler sofort auf.
Installation, Service, erreichbarer Rückhalt
Das Modul mit HUB320-Signalschnittstelle und 1/64-Scan ist von vorn wartbar: Fällt ein Panel aus, muss weder hinter die Wand gegriffen noch ein Gerüst abgebaut werden – wir tauschen das Modul binnen Minuten gegen eine auf Lager gehaltene Einheit derselben Fertigungscharge, sodass die Farbe nicht vom Nachbarpanel abweicht. Installation, Einweisung und Grundeinrichtung übernimmt unser eigenes Team, und die Steuerung erledigen Sie über eine Smartphone-App oder aus der Cloud; wer eine E-Mail schreiben kann, bedient auch das. Mit dem Paket Garantie+ lässt sich die Wand über die Herstellergarantie hinaus erhalten, mit Ersatzteilnachschub ab Lager statt wochenlangem Warten auf eine Auslandslieferung. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin sagen wir genau, ob P1,25 begründet ist oder ob ein größerer Pitch dieselbe Wirkung günstiger erzielt.
Typische Einsatzbereiche
LED-Modul P1.25 Indoor – GOB — häufige Fragen
Aus welcher Nähe ist die P1,25-LED-Wand ohne sichtbares Pixelraster betrachtbar?
Nach der Faustregel gehören zu je 1 mm Pitch etwa 2,5–3 Meter komfortabler Mindestbetrachtungsabstand; bei P1,25 erhalten Sie also bereits um 3 Meter ein völlig glattes, geschlossenes Bild, und auf Armlänge nimmt das Auge von den einzelnen Pixeln so gut wie nichts wahr.
Ist die Qualität wirklich so gut wie bei einer westlichen Marke?
Das Modul verwendet hochwertige SMD1010-LED-Chips, die wir auf Ebene der Fertigungscharge auswählen, damit die Farbe der Wand auch nach Monaten nicht zwischen den Panels abweicht; der GOB-Verguss bietet physischen Schutz gegen Stoß und Feuchtigkeit, jede Lieferung durchläuft unsere eigene Qualitätskontrolle, und es ist auf 100.000 Stunden Lebensdauer ausgelegt.
Wie viel verbraucht eine P1,25-Wand monatlich?
Bei durchschnittlichem Inhalt rund 231 W/m², bei vollflächigem Weiß kann der Spitzenwert bis 694 W/m² steigen – ein Display mit gemischtem Inhalt (Logo, Text, Video) bewegt sich typischerweise bei einem Drittel bis der Hälfte des Spitzenwerts, sodass sich die monatliche Stromrechnung gut vorausplanen lässt.
Was passiert, wenn ein Modul ausfällt?
Das Panel ist von vorn wartbar, es muss also nicht hinter die Wand gegriffen werden: Wir tauschen das defekte Modul binnen Minuten gegen eine auf Lager gehaltene Einheit derselben Fertigungscharge, sodass auch nach dem Austausch kein Farbunterschied sichtbar wird.
Wie lange hält das Panel?
Die nominelle Lebensdauer der LED-Chips beträgt 100.000 Betriebsstunden, was auch bei täglich 12 Stunden Nutzung über 20 Jahre bedeutet, bis die Helligkeit auf die Hälfte des Ausgangswerts sinkt – in der Praxis wechseln Inhalt und Technik früher als das Panel.

