Diese Indoor LED-Wand in P2.5 liefert im liegenden Format 320 × 160 cm im Verhältnis 2:1 eine Auflösung von 1280 × 640 px und 900 nit Helligkeit – ausdrücklich für hohe, stark frequentierte Räume: die Lobby eines Einkaufszentrums, eine Bankfiliale, ein Museum, einen Flughafeninnenbereich. Der optimale Betrachtungsabstand beginnt bei 2,5 Metern, die komfortable Zone liegt bei 6–20 Metern. Die Module sind frontwartbar, also von vorn tauschbar, was auch bei wandbündigem Einbau einen Service in Minuten bedeutet. Mit HDMI-, DVI- und DisplayPort-Eingang lässt sie sich von jeder Signalquelle ansteuern. Die Lebensdauer der LED-Chips beträgt 100.000 Stunden: bei täglich 16 Stunden Center-Betrieb rund 17 Jahre.
Indoor LED-Wand P2.5 – 320 × 160 cm
Die liegende LED-Wand in P2.5 mit 320 × 160 cm ist das Arbeitspferd großer Innenräume: In der Lobby eines Einkaufszentrums, in einer Bankfiliale, in einem Museum oder im Foyer einer großen Kongresshalle arbeitet sie dort, wo täglich Tausende vorbeigehen. Die Fläche von 5,1 m² ist groß genug für Aufmerksamkeit aus der Ferne, und der Pixelpitch von 2,5 mm ist dicht genug, damit die Stehenbleibenden auch aus der Nähe ein scharfes Bild sehen. Die Helligkeit von 900 nit liefert auch in hellen Centerbereichen mit Glasdach ein lesbares Bild. Dank der Frontwartung lässt sich die Wand auch bündig und ohne rückseitigen Zugang einbauen und warten. Die genaue Einbauweise planen wir bei einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.

Ich möchte das ausführliche Angebot
Wir schicken dir per E-Mail einen auf dich zugeschnittenen technischen Vorschlag: Auslegung, empfohlener Pixelpitch, Leistungsaufnahme, ein Preis nach Positionen und der Ablauf der Montage. Wenn du auch ein Foto vom Standort hochlädst, erstellen wir daraus eine kostenlose Visualisierung.
Technische Daten
Diese Ausführung wird nach Maß gefertigt und hat daher keinen Listenpreis — fordern Sie ein Angebot an, dann nennen wir Ihnen den genauen Preis für Ihr Maß.
Das Display für stark frequentierte Räume
In einer Centerlobby oder Bankfiliale hat das Display eine doppelte Aufgabe: aus der Ferne den Blick einfangen und aus der Nähe informieren. Der Pixelpitch P2.5 ist genau dafür gedacht – nach der Faustregel 1 mm ≈ 2,5–3 m ist das Bild ab 2,5 Metern geschlossen, ab 6 Metern ausgesprochen komfortabel und bleibt auch aus 20 Metern kontrastreich. Das liegende Format im Verhältnis 2:1 passt gut über ein Portal, hinter einen Empfang oder ans Ende einer Flurachse. Im Museum laufen darauf typischerweise Veranstaltungskalender und Ausstellungsinhalte, in der Bankfiliale Aufruf- und Produktinformationen, am Flughafen Fluggastinformationen – all das zeitgesteuert und automatisch wechselnd. Die Optimierung der Platzierung liefert der kostenlose Vor-Ort-Termin.
Technische Details für Fachleute
Die Auflösung beträgt 1280 × 640 px, was 400 px/m Pixeldichte bedeutet – wegen des Verhältnisses 2:1 lässt sie sich gut in zwei Zonen mit 640 × 640 oder in eine native Querformatkomposition aufteilen. Die Helligkeit von 900 nit gehört zur oberen Indoor-Klasse: Sie liefert auch im Atrium mit Glasdach und in schaufensternaher Position ein lesbares Bild und lässt sich für die Nacht automatisch zurückregeln. Der Signaleingang ist HDMI, DVI und DisplayPort, es lassen sich also Mediaplayer, Digital-Signage-Player und PC direkt anschließen; mit der CMS-Software der Steuerung ist die tägliche Content-Rotation planbar. Die Frontwartungsausführung bedeutet, dass sich die Module über magnetische oder verschraubte Befestigung von vorn öffnen lassen – bei wandbündigem Einbau die einzige gut wartbare Lösung.
Qualität, die auch das Tempo im Center aushält
Bei einem kommerziellen Display, das täglich 12 bis 16 Stunden arbeitet, zeigt sich schwaches Material schnell: verfärbte Panels, ausfallende Pixelfelder und schließlich Stillstand ohne Service. Deshalb verbauen wir auch hier namentlich benannte Qualitäts-LED-Chips und Module derselben Charge – die Farbe der Fläche bleibt auch nach vielen tausend Betriebsstunden einheitlich. Die Chip-Lebensdauer von 100.000 Stunden entspricht bei täglich 16 Stunden Öffnungszeit im Center rund 17 Jahren. Tritt ein Moduldefekt auf, lässt er sich dank der Frontwartung von vorn in Minuten tauschen – das Portal muss dafür nicht geöffnet werden. Ersatzteile sind ab Lager erreichbar, und der Support ist deutschsprachig und telefonisch erreichbar.
Betrieb für Betreiber
Die Fläche von 5,1 m² arbeitet bei realem, gemischtem Inhalt typischerweise mit 700–800 W durchschnittlicher Leistungsaufnahme – bei täglich 16 Stunden Öffnungszeit sind das 11–13 kWh, betrieblich also ein gut planbarer Posten, dessen Geldwert Ihr eigener Stromtarif bestimmt. Die Content-Pflege läuft über das CMS aus der Ferne: Aus dem Büro des Betreibers lassen sich alle Kampagnen aktualisieren, und der Zeitplaner richtet Betrieb und Helligkeit nach Öffnung und Schließung aus. Ein IT-Fachmann ist dafür nicht nötig – wer eine E-Mail schreiben kann, bedient auch das –, und bei der Übergabe weisen wir das Betreiberteam ein; das ist Teil des Preises. Als vermietbare Werbefläche erwirtschaftet sich die Wand selbst: Displays im Einkaufszentrum bringen typischerweise eine in Monaten messbare Amortisation.
Einbau: bündig, abgehängt, im Portal
Die Frontwartungsausführung gibt beim Einbau große Freiheit: Die Wand lässt sich in einen bündigen Stahl-Nischenrahmen einsetzen, an eine Deckenhalterung hängen oder in eine Portalkonstruktion integrieren – auch ohne rückseitigen Servicegang. Bei bündiger Ausführung ist der Nischenrahmen in die Architekturplanung einzupassen, dabei geben wir Planungsunterstützung. Da es sich um ein Display im Innenbereich handelt, ist der Aufwand hier nicht baurechtlicher, sondern rein technischer Natur; ist die Fläche zum öffentlichen Raum hin sichtbar, klären Sie die örtlichen Vorschriften rechtzeitig mit der zuständigen Behörde ab. Die Installation dauert samt Unterkonstruktion und Inbetriebnahme typischerweise ein bis zwei Tage. Das Angebot schlüsselt Module, Steuerung, Träger und Installation einzeln auf. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin klären wir statische, elektrische und signaltechnische Fragen in einem Zug.
Typische Einsatzbereiche
Indoor LED-Wand P2.5 – 320 × 160 cm — häufige Fragen
Lässt sich diese LED-Wand wandbündig einbauen?
Ja, dafür ist ein Stahl-Nischenrahmen nötig, den wir in die Bauplanung einpassen – wegen der Frontwartung sind die Module von vorn tauschbar, sodass sich die bündig eingebaute Wand auch ohne rückseitigen Zugang vollständig warten lässt.
Wie hoch ist die Lebensdauer im kommerziellen Dauerbetrieb?
Die Lebensdauer der LED-Chips beträgt 100.000 Stunden: bei täglich 16 Stunden Betrieb rund 17 Jahre, bei 24 Stunden rund 11 Jahre. Steuerelektronik und Netzteile können typischerweise nach fünf bis acht Jahren einen Tausch verlangen – diese Teile sind ab Lager erreichbar.
Ist sie hell genug für einen hellen Centerbereich mit Glasdach?
Ja, die Helligkeit von 900 nit gehört zur oberen Indoor-Klasse und liefert auch im hellen Atrium und in schaufensternaher Position ein lesbares Bild – für die Nacht lässt sie sich automatisch zurückregeln, damit sie nicht stört.
Wie lassen sich Inhalte an mehreren Standorten aktualisieren?
Mit der CMS-Software der Steuerung sind Inhalte über das Netzwerk aus der Ferne aktualisierbar und planbar – mehrere Displays lassen sich über eine einzige zentrale Oberfläche bedienen, ohne Eingriff vor Ort.
Woraus setzt sich der Preis zusammen, und amortisiert sie sich als Werbefläche?
Das Angebot schlüsselt LED-Module, Steuerung, Unterkonstruktion und Installation einzeln auf. An stark frequentierten Standorten erwirtschaften sich als Werbefläche vermietete Center-Displays typischerweise binnen Monaten – auf Wunsch stellen wir eine Amortisationsrechnung bereit.
Was passiert, wenn während der Öffnungszeit ein Modul ausfällt?
Die frontwartbaren Module lassen sich von vorn in Minuten tauschen, während der Rest der Wand weiterarbeitet. Ein Austauschmodul aus gleicher LED-Charge kommt ab Lager, die Reparatur ist also farblich exakt, und die Garantie ist im Angebot festgehalten.

