Kurz gesagt

Der Preis eines leuchtenden Firmenschilds setzt sich aus neun Posten zusammen: Flächengröße, Bauart, Lichtquelle und Stromversorgung, Gehäuse und Schutzart, Befestigung, Grafikentwurf, Montage, Genehmigungsverfahren und schließlich Garantie und Service. Bei gleicher Fläche ist der Leuchtkasten die günstigste Bauart und der einzeln gefertigte Leuchtbuchstabe der teuerste, weil je Buchstabe ein eigenes Gehäuse, eine eigene Versorgungsleitung und eine eigene Bohrschablone entstehen. Die Größe rechnen Sie vom Leseabstand zurück: Nach der in der Schilderfertigung gebräuchlichen Faustregel deckt 1 cm Versalhöhe rund 1,2 Meter bequemen Leseabstand ab, die gerade noch entzifferbare Grenze liegt bei etwa dem Dreifachen – planen Sie aber nicht darauf. Die Schutzart hat drei Stufen: Indoor-LED-Module sind IP31, bei überdachter Außenlage und in Kastenbauweise kommt IP44 bis IP54 vor, für die freie Außenlage gilt dagegen IP65 als Erwartung, für das Netzteil IP67 oder ein geschlossenes, belüftetes Gehäuse. Vom Vor-Ort-Termin bis zur Übergabe vergehen typischerweise 4 bis 8 Wochen. Zwei Angebote für ein Firmenschild lassen sich nur vergleichen, wenn Schild, Unterkonstruktion, elektrischer Anschluss und Arbeit in der Höhe in beiden auf eigenen Zeilen stehen.

Preis2026-08-17

Was kostet ein leuchtendes Firmenschild? Die Preisbestandteile im Einzelnen

Der Preis eines leuchtenden Firmenschilds ist keine einzelne Zahl, sondern die Summe von neun gesonderten Posten – und die teuersten davon liegen oft gar nicht am Schild selbst. Dieser Beitrag geht Punkt für Punkt durch, was bei einem leuchtenden Firmenschild Geld kostet, von der Größe über die Unterkonstruktion bis zum elektrischen Anschluss.

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Warum es keine Preisliste für Firmenschilder gibt – und warum das gut für Sie ist

Ein leuchtendes Firmenschild ist ein Sonderanfertigungsprodukt: Es gibt keine zwei Fassaden, auf die dasselbe Schild passt. Deshalb geben Hersteller keine Preisliste heraus, sondern nach dem Vor-Ort-Termin ein detailliertes Angebot. Das ist zunächst unbequem, weil sich schwerer vergleichen lässt – in Wirklichkeit schützt genau das vor versteckten Kosten. Steht in einem Angebot eine einzige Zeile mit der Bezeichnung leuchtendes Firmenschild und einer Endsumme, geht daraus nicht hervor, ob Unterkonstruktion, elektrischer Anschluss, die Montage mit Hubarbeitsbühne oder die für das Verfahren nötige Visualisierung enthalten sind. Preise für Firmenschilder zu vergleichen ist nur dann eine sinnvolle Übung, wenn Sie dieselben Posten gegenüberstellen. Die folgende Aufschlüsselung liefert genau das: neun Posten, von denen jeder in Ihrem Angebot auf einer eigenen Zeile stehen sollte. Fehlt einer, heißt das nicht, dass er kostenlos ist – es heißt, dass er noch nicht bepreist wurde.

Die vier Grundbauarten, die unter dem Namen leuchtendes Firmenschild verkauft werden – Leuchtkasten, gefräste Tafel, Leuchtbuchstaben, LED-Neon

Unter einem leuchtenden Firmenschild versteht der Markt vier scharf voneinander abweichende Konstruktionen. Der Leuchtkasten ist ein geschlossenes Aluminiumgehäuse mit LED-Modulen darin und einer durchleuchteten Opalacryl-Front – die klassische, zusammenhängende Leuchtfläche. Die gefräste Tafel ist eine massive Aluminium- oder Verbundplatte, aus der Buchstaben und Logo herausgefräst und die Öffnungen von hinten mit Acryl verschlossen werden, sodass nur die Schrift leuchtet und der Hintergrund dunkel bleibt. Beim individuellen Leuchtbuchstaben (Profilbuchstabe) ist jeder Buchstabe ein eigener kleiner Leuchtkasten mit eigenem Gehäuse und eigener Versorgungsleitung. Der LED-Neon-Schriftzug entsteht aus gebogenem Silikonprofil mit durchgehender Linienführung, für handschriftliche Logos und Innenraumstimmung. Die fünfte Konstruktion ist nicht mehr statisch: Die LED-Anzeigetafel ist selbst eine Pixelmatrix, auf der sich die Botschaft per Software austauschen lässt. Den ausführlichen Vergleich der Typen finden Sie in unserem Beitrag über Leuchtreklame; die Tabelle unten stellt die Bauarten bei gleicher Fläche gegenüber.

Posten 1: Größe und Seitenverhältnis der Leuchtfläche

Die Größe ist der offensichtlichste Preisfaktor, verhält sich aber nicht linear. Die Fertigung arbeitet mit Grundplatten und Standard-Profillängen, weshalb ein Unterschied von wenigen Zentimetern unter Umständen eine ganze Platte Verschnitt bedeutet – oder gerade eine einspart. Geben Sie die Größe nicht nach Gefühl an, sondern rechnen Sie sie vom Leseabstand zurück. In der Schilderbranche gibt es dafür eine einzige, weit verbreitete Faustregel, die aus der amerikanischen Fachpraxis (United States Sign Council) stammt: 1 Zoll (2,54 cm) Versalhöhe bleibt bis rund 10 Fuß (etwa 3 Meter) Entfernung bequem und wirkungsvoll lesbar. Metrisch übersetzt deckt jeder Zentimeter Versalhöhe rund 1,2 Meter bequemen Leseabstand ab. Wichtig ist: Das ist ein Planungsverhältnis, keine Obergrenze der Sichtbarkeit – die gerade noch entzifferbare Grenze setzen dieselben Lesbarkeitstabellen bei etwa dem Dreifachen des bequemen Abstands an, darauf darf jedoch nicht dimensioniert werden. Dieselbe Planungsregel verwenden wir auch bei der Dimensionierung von Leuchtbuchstaben und Neon-Schriftzügen, die Rechnungen sind also untereinander vergleichbar. Die Formel funktioniert in beide Richtungen: Teilen Sie den Betrachtungsabstand in Metern durch 1,2, erhalten Sie die erforderliche Versalhöhe in Zentimetern. Für einen Firmennamen, der von der Straße aus 30 Metern bequem gelesen werden soll, braucht es also rund 25 cm Versalhöhe, aus 12 Metern 10 cm und aus 50 Metern bereits rund 40 cm – und die Schildgröße bestimmt diese Versalhöhe, nicht umgekehrt. Ein überdimensioniertes Schild bestraft doppelt: Seine Fläche ist teurer, und es ist schwerer, verlangt also auch eine stärkere Unterkonstruktion.

Posten 2: die Bauart – warum der Buchstabe teurer ist als der Kasten

Bei gleicher Schriftzuggröße hat der Leuchtkasten den günstigsten Quadratmeterpreis, weil nur ein Gehäuse, ein Netzteil und eine Reihe von Befestigungspunkten zu fertigen sind. Die gefräste Tafel ist teurer: Das Fräsen ist Maschinenzeit, und die ausgefrästen Öffnungen müssen einzeln mit Acryl verschlossen und abgedichtet werden. Der einzelne Leuchtbuchstabe ist die teuerste Bauart, und das hat konstruktive Gründe: Für jeden Buchstaben entstehen ein eigenes Gehäuse, eine eigene LED-Reihe, eine eigene Versorgungsleitung und ein eigener Bohrpunkt, und die Montage verlangt eine millimetergenaue Bohrschablone, sonst steht der Schriftzug schief an der Wand. Ein Firmenname mit fünfzehn Buchstaben ist also nicht ein Produkt, sondern fünfzehn kleine Produkte – und so verhält er sich auch im Preis. LED-Neon liegt zwischen Leuchtkasten und Buchstabe, seine Servicefähigkeit ist jedoch schlechter: Ein beschädigter Profilabschnitt ist typischerweise als Ganzes zu tauschen, nicht zu flicken.

Posten 3: Lichtquelle, Stromversorgung und Lichtgleichmäßigkeit

Die Qualität des LED-Moduls ist der Posten mit der größten Marktstreuung und derjenige, bei dem sich von außen am schwersten ein Unterschied erkennen lässt – in der ersten Woche leuchtet jedes Schild schön. Der Unterschied zeigt sich nach zwei bis drei Jahren: Das schwache Modul bleicht fleckig aus, seine Farbtemperatur verschiebt sich, und das Schild bekommt Löcher. Fragen Sie deshalb nach, innerhalb welcher engen Farbtemperaturspanne, also innerhalb welcher Bin-Toleranz die Module ausgewählt werden: LEDs werden im Werk nach Lichtstrom und Farbtemperatur klassifiziert, und wenn in ein Schild mehrere unterschiedlich klassifizierte Chargen geraten, ist der Unterschied schon bei der Übergabe zu sehen und wächst später weiter. Die Lichtgleichmäßigkeit beeinflussen auch Moduldichte und Gehäusetiefe: Bei zu weit gerasterter Modulbelegung zeichnet sich das Muster der LEDs auf der Front ab. Und das Netzteil sollte nie auf die maximale Last ausgelegt werden: Ein ohne Reserve arbeitendes Netzteil läuft wärmer, und Wärme beschleunigt die Alterung jedes elektronischen Bauteils.

Posten 4: Gehäusematerial und Schutzart

Die Schutzart tritt bei einem leuchtenden Firmenschild auf drei scharf getrennten Stufen auf, und alle drei sind im Angebot gesondert abzufragen. Für die freie Außenlage gilt IP65 als Erwartung: Die 6 der ersten Ziffer bedeutet vollständigen Staubschutz, die 5 der zweiten Widerstand gegen Strahlwasser – auch unsere eigenen Datenblätter für Outdoor-LED-Module nennen IP65. Das ist kein optionaler Aufpreis, sondern die Grenze, unterhalb derer das Schild einen einzigen niederschlagsreichen Herbst nicht überstehen muss. Indoor-LED-Module sind dagegen laut unseren Datenblättern IP31 und tatsächlich günstiger: Für den Innenbereich genügt das. Dazwischen liegt die dritte Stufe, die überdachte Außenlage beziehungsweise die Kastenbauweise, wo IP44 bis IP54 vorkommt – typischerweise dort, wo ein Dachvorsprung, eine Arkade oder ein Portal die Fläche vor direktem Niederschlag schützt. Das Netzteil ist ein eigener Posten auf der Liste: Dort gehört eine IP67-Ausführung oder ein geschlossenes, belüftetes, servicefähiges Gehäuse hin, denn das Netzteil ist der häufigste Ausfallpunkt. Steht in einem Angebot nur Außenausführung, verlangen Sie die Schutzart von Modul und Netzteil getrennt und im Einzelnen. Das Gehäuse ist üblicherweise ein Aluminium-Profilrahmen, die Rückwand eine Aluminium-Verbundplatte, die leuchtende Front Opalacryl. Die Acrylstärke ist nicht gleichgültig: Auf großer Fläche kann sich eine zu dünne Front mit der Zeit durchbiegen, und die Durchbiegung zeigt sich sofort in der Lichtverteilung. Auch Lackierung und Folie sind Preisfaktoren – die UV-beständige Guss-Außenfolie ist teurer, hält ihre Farbe an der Südfassade aber weit länger als eine günstigere, für den Innenbereich gedachte Folie.

Posten 5: Befestigung, Höhe, Statik – die am häufigsten vergessene Zeile

Diesen Posten lassen die meisten in ihrer eigenen Überschlagsrechnung weg, dabei ist er bei einem Fassadenschild ein erheblicher Betrag. Es zählt, wie die Wand aufgebaut ist: In massives Ziegelmauerwerk oder Stahlbeton ist die Befestigung einfach, an einer wärmegedämmten Fassade muss man dagegen durch die Dämmung hindurch in die tragende Wand gelangen, mit Abstandskonsole und unter Vermeidung von Wärmebrücke und Wassereintritt. Bei einem auskragenden Schild im Außenbereich ist auch die Windlast eine Bemessungsfrage – ein großflächiges, von der Wand abgerücktes Schild ist keine Dekoration, sondern ein Tragwerk. Dazu kommt die Arbeitshöhe: Sobald sich der Ort des Schilds vom Boden aus nicht mehr sicher erreichen lässt, braucht es Gerüst oder Hubarbeitsbühne, was ein Geräteposten mit Tagessatz ist, und auch die Organisation der Anfahrt kostet Zeit. Die genaue Grenze ergeben Fassadenhöhe, Schildgröße und Arbeitsschutzvorgaben gemeinsam, deshalb gehört das immer an den Vor-Ort-Termin. Bei einem beidseitigen, von der Wand abstehenden Auslegerschild bleibt der Preis wegen Konsole und Statik nicht weit hinter dem zweier eigenständiger Schilder zurück.

Posten 6: Grafikentwurf und Fertigungsvorbereitung

Die Fertigung verlangt eine Vektorgrafik. Steht vom Logo nur ein JPG in niedriger Auflösung oder eine alte Visitenkarte zur Verfügung, muss es vektoriell neu gezeichnet werden – das ist ein eigener Arbeitsposten und steht in vielen Angeboten auch auf einer eigenen Zeile. Dazu gehört auch die Visualisierung: der auf ein Foto der Fassade montierte Entwurf, auf dem das Schild im echten Größenverhältnis zu sehen ist. Das ist kein Luxus, und zwar aus zwei Gründen nicht. Erstens ist das der einzige Punkt, an dem Sie noch kostenlos ändern können – die Umarbeitung eines gefertigten Schilds ist bereits eine Neufertigung. Zweitens wird für ein behördliches Verfahren ohnehin meist eine Visualisierung verlangt, sie muss also so oder so entstehen. Viele Hersteller geben Vor-Ort-Termin und Visualisierung kostenfrei; fragen Sie danach, denn das unterscheidet sich von Angebot zu Angebot.

Posten 7: Montage und elektrischer Anschluss

Das leuchtende Firmenschild ist eine elektrische Anlage, es verlangt also eine Stromversorgung und einen fachgerechten Anschluss. Die größten versteckten Kosten entstehen in der Regel hier: Gibt es an der Fassade an der Stelle des Schilds keinen herausgeführten, eigenen Stromkreis, muss verkabelt werden – mit Wandschlitz, Durchbohrung, gegebenenfalls durch einen Innenraum. Dieser Posten kann je nach Standort einen spürbaren Anteil am Schildpreis ausmachen, und ohne Vor-Ort-Termin kann das niemand vorhersagen. Es lohnt sich, gleich eine Zeitschaltuhr oder einen Dämmerungsschalter mitzubestellen: Das Schild leuchtet dann nur von der Dämmerung bis zu einer festgelegten Stunde nach Ladenschluss, was Lebensdauer und Verbrauch zugleich schont. Zur Übergabe sollten auch eine Funktionsprüfung und das Einstellen der Schaltzeiten gehören.

Posten 8: Genehmigung, Anzeige, Zustimmungen

Die Furcht vor der Behörde ist berechtigt, aber beherrschbar. Ob und in welcher Form die Anbringung eines Firmenschilds anzeige- oder genehmigungspflichtig ist, richtet sich nach den örtlich geltenden Vorschriften, und diese unterscheiden sich von Ort zu Ort erheblich – die Vorgaben können von der Größe über die Art der Beleuchtung bis hin zur Schriftart reichen. Die verlässliche Auskunft bekommen Sie deshalb immer bei der zuständigen Stelle Ihrer Gemeinde, nicht aus einer Zusammenfassung im Internet. Drei weitere Punkte, die oft überraschen: Ragt das Schild über öffentlichen Grund, kann eine gesonderte Erlaubnis für dessen Nutzung nötig sein; bei einer Mietimmobilie ist die schriftliche Zustimmung des Eigentümers erforderlich; und in denkmalgeschützter oder gestalterisch besonders geschützter Umgebung ist mit einer deutlich strengeren Beurteilung zu rechnen. Das Verfahren ist nicht zwingend teuer, kostet aber Zeit, und die gehört in die Terminplanung des Projekts. Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung – maßgeblich ist im konkreten Fall immer die Auffassung der zuständigen Stelle.

Posten 9: Garantie, Service und Betriebskosten

Bei der Garantie ist nicht die Dauer die einzige Frage, sondern der Inhalt. Fragen Sie im Einzelnen nach, ob sie auch das LED-Modul, das Netzteil, den Arbeitslohn und die Anfahrt umfasst – denn erstreckt sie sich nur auf das Bauteil, tragen bei einem hoch angebrachten Schild Sie den größeren Teil der Reparatur, nämlich Hubarbeitsbühne und Arbeitsstunden. Die zweite Frage ist der Ersatzteilnachschub: Wird dasselbe Modul in drei Jahren noch erhältlich sein, und hält der Hersteller davon Lagerbestand im Land? Wichtig ist auch das richtige Lesen der Lebensdauerangabe: Die auf unseren Moduldatenblättern einheitlich genannten 100.000 Betriebsstunden sind keine Frist bis zum Durchbrennen, sondern die Stundenzahl, bis zu der die Helligkeit über dem angegebenen Anteil bleibt – auf LED-Moduldatenblättern ist das typischerweise der L50-Wert. Bei 12 Stunden Leuchtbetrieb täglich decken 100.000 Stunden über zwanzig Jahre Betrieb ab, die praktische Lebensdauer entscheiden jedoch Wärme, Helligkeitseinstellung und Wartung. Der Betrieb selbst ist günstig: Das leuchtende LED-Schild verbraucht erheblich weniger als die alten Leuchtstoff- und Neonröhrenlösungen, und der Verbrauch lässt sich im Voraus berechnen. Lassen Sie sich die gesamte Leistungsaufnahme des Schilds in Watt geben – daraus ergibt sich mit den täglichen Leuchtstunden die monatliche kWh-Zahl als einfache Multiplikation, die Sie mit unserem Verbrauchsrechner überprüfen können.

Statisches leuchtendes Firmenschild oder LED-Display?

Die Entscheidung ist keine Geschmacks-, sondern eine Betriebsfrage: Wie oft ändert sich die Botschaft? Firmenname und Logo bleiben jahrelang dieselben, dazu passt also eine statische Bauart – Leuchtkasten, gefräste Tafel oder Leuchtbuchstaben. Ändern sich dagegen wöchentlich Preis, Aktion oder Öffnungszeiten, bedeutet das statische Schild bei jeder Änderung eine Neufertigung oder eine neue Folie, und deren Summe holt binnen weniger Jahre den Preis der teureren, aber programmierbaren LED-Anzeigetafel ein. In der Praxis liefert häufig das Hybrid das beste Verhältnis: oben der statische, leuchtende Firmenname, darunter ein schmales LED-Band für die wechselnde Information. Diese Kombination ist günstiger als ein vollflächiges LED-Display, behält aber die Möglichkeit der täglichen Aktualisierung. Für die Display-Richtung geben unsere Beiträge zu den LED-Anzeigetafel-Typen und zu den Preisen von LED-Wänden weitere Anhaltspunkte.

Wie Sie zwei Angebote für ein Firmenschild gegenüberlesen

In einem vergleichbaren Angebot müssen diese acht Zeilen stehen: Bauart und genaues Hüllmaß des Schilds; Typ des LED-Moduls und die Leistungsaufnahme in Watt; die Schutzart getrennt für Modul und Netzteil; Unterkonstruktion und Befestigungsart; Umfang des elektrischen Anschlusses (von wo bis wo); das Gerät für die Arbeit in der Höhe; Grafik- und Visualisierungsentwurf; schließlich Dauer und Inhalt der Garantie. Ist der Unterschied zwischen zwei Angeboten groß, ist meist nicht der eine Hersteller teuer, sondern die beiden Angebote enthalten nicht dasselbe – typischerweise fehlen im günstigeren die Unterkonstruktion, der Anschluss oder die Hubarbeitsbühne. Der richtige Schritt ist nicht das Feilschen, sondern das günstigere Angebot um dieselben Posten ergänzen zu lassen und danach die Endsumme anzusehen.

Wo sich berechtigt sparen lässt – und wo nicht

Berechtigte Sparpunkte: die Größe an die in der Fertigung verwendeten Standard-Platten- und Profilmaße anpassen; die einfachere Bauart wählen, wenn die Wirkung auch so stimmt (eine gut ausgeführte gefräste Tafel ist oft eleganter als eine mittelmäßige Buchstabenreihe); mehrere Schilder zugleich bestellen, weil eine Anfahrt und eine Gerätemiete alle abdecken; schließlich die Betriebszeit mit einer Zeitschaltuhr begrenzen. Wo nicht gespart werden darf: an der Schutzart, denn ein Indoor-Modul mit IP31 geht in freier Außenlage binnen kurzer Zeit kaputt; an der Unterkonstruktion, denn dort geht es um Absturz und Haftung; und am Netzteil. Auch das ist keine Ersparnis: das günstigste Angebot von einem Hersteller anzunehmen, von dem Sie in drei Jahren kein Ersatzmodul mehr bekommen – dann ist das Schild nicht mehr reparabel, sondern zu ersetzen.

Wie lange dauert die Fertigstellung?

Ein leuchtendes Firmenschild mittlerer Größe für die Fassade entsteht vom Vor-Ort-Termin bis zur Übergabe typischerweise in 4 bis 8 Wochen – dieselbe Durchlaufzeit, mit der wir auch beim Ablauf der Lichtwerbungsherstellung rechnen, und dasselbe gilt für ein leuchtendes Auslegerschild im Außenbereich, dessen Anbringung ein behördliches Verfahren erfordert. Die Zeit verteilt sich typischerweise so: Vor-Ort-Termin und Visualisierung zusammen wenige Tage, die Freigaberunde mit dem Auftraggeber ebenso, die Fertigung zwei bis vier Wochen und die Montage ein halber bis ein Tag. Das Genehmigungsverfahren lässt sich parallel führen, kann für sich allein aber 2 bis 4 Wochen in Anspruch nehmen, und wenn es sich verzögert, schiebt es das gesamte Projekt. Bei individuellen, großformatigen Schildern oder solchen, die eine Erlaubnis für die Nutzung öffentlichen Grundes brauchen, kann die Gesamtdurchlaufzeit auf 2 bis 3 Monate anwachsen. Wer auf eine Saison oder eine Eröffnung hin plant, sollte vom Eröffnungsdatum rückwärts planen und für das Verfahren eine gesonderte Reserve einrechnen. Die Fertigungszeit lässt sich nicht beliebig beschleunigen: Die Aushärtezeiten von Lackierung, Trocknung und Abdichtung sind eine physikalische Grenze, keine Frage der Organisation. Wenn Sie an diesem Punkt stehen, fordern Sie einen kostenlosen Vor-Ort-Termin und ein detailliertes Angebot an.

Experten-Tipp

Bevor Sie ein Angebot einholen, rechnen Sie die Versalhöhe vom Leseabstand zurück. Die in der Schilderbranche gebräuchliche Faustregel ist ein Planungsverhältnis: 1 cm Versalhöhe deckt rund 1,2 Meter bequemen Leseabstand ab, Sie erhalten die erforderliche Versalhöhe in Zentimetern also, indem Sie den Betrachtungsabstand in Metern durch 1,2 teilen – für 12 Meter 10 cm, für 30 Meter 25 cm, für 50 Meter rund 40 cm. Die gerade noch entzifferbare Grenze liegt bei etwa dem Dreifachen, doch das ist eine Obergrenze und kein Planungsziel, dimensionieren Sie also niemals darauf. Erst danach geben Sie die Schildgröße an – und fordern Sie zwei Preise für dasselbe Schild: einen mit Ihrem eigenen Maß und einen an die in der Fertigung verwendeten Standard-Platten- und Profilmaße angepasst. Oft spart ein Unterschied von wenigen Zentimetern eine ganze Platte Verschnitt, während der Unterschied an der Fassade nicht einmal auffällt. Lassen Sie sich auf demselben Blatt auch die Schutzarten geben, getrennt für Modul und Netzteil.

Häufige Fehler

1. Es wird nur der Preis des Schilds eingeholt, nicht Unterkonstruktion, elektrischer Anschluss und Arbeit in der Höhe – die zeigen sich nachträglich, während der Arbeit, wenn es keine Alternative mehr gibt. 2. Die Größe wird nach Gefühl angegeben statt aus dem Leseabstand zurückgerechnet: Das Schild ist entweder von der Straße unlesbar oder unnötig groß und schwer. 3. Die Versalhöhe wird auf die gerade noch entzifferbare Grenze statt auf den bequemen Leseabstand ausgelegt – auf dem Papier ist das Schild dann lesbar, in Wirklichkeit aber nicht mehr in Bewegung und mit einem Blick. 4. Es wird eine Innenausführung in freier Außenlage montiert, weil sie günstiger war: Das Indoor-LED-Modul ist IP31, draußen braucht es dagegen IP65 – ein Schild mit unzureichender Schutzart übersteht schon die erste niederschlagsreiche Saison nicht gut. 5. Nach der Schutzart des Netzteils wird nicht gesondert gefragt, dabei gehört dorthin eine IP67-Ausführung oder ein geschlossenes, belüftetes Gehäuse – das Netzteil ist der häufigste Ausfallpunkt. 6. Nach dem Ersatzteilnachschub wird nicht gefragt, sodass in drei Jahren wegen eines einzigen defekten Moduls das ganze Schild zu ersetzen statt zu reparieren ist. 7. Das erforderliche behördliche Verfahren wird versäumt, und das bereits montierte Schild muss nachträglich geändert oder abgebaut werden – das ist die teuerste Art zu sparen. 8. Das Netzteil wird ohne Reserve auf die maximale Last ausgelegt, was zu Erwärmung und beschleunigter Alterung führt.

Die fünf Bauarten des leuchtenden Firmenschilds bei gleicher Schriftzuggröße
BauartWie sie leuchtetRelativer Preis bei gleicher FlächeTypische SchutzartServicefähigkeitWann sie die beste Wahl ist
Leuchtkastengeschlossenes Aluminiumgehäuse, innen LED-Module, vorn durchleuchtete Opalacryl-Frontniedrig – das ist die BezugsgrößeIndoor-Modul IP31; in Kastenbauweise IP44 bis IP54; für freie Außenlage IP65-Modulgut: Das Gehäuse lässt sich öffnen, Modul und Netzteil sind austauschbarwenn eine zusammenhängende, aus der Ferne lesbare Leuchtfläche mit wechselbarer Grafik gebraucht wird
Gefräste (plangefräste) Tafelaus massiver Platte gefräste Buchstaben, von hinten mit Acryl verschlossen – nur die Schrift leuchtetmitteldraußen IP65-Modul, für das Netzteil IP67 oder ein geschlossenes, belüftetes Gehäusegut, doch nach dem Öffnen der Abdichtung ist neu abzudichtenfür einen klaren, hochwertigen Fassadenauftritt vor dunklem Hintergrund
Individuelle Leuchtbuchstaben (Profilbuchstaben)je Buchstabe ein eigener kleiner Leuchtkasten, front- oder rückwärts leuchtend (Halo)hoch – der Preis summiert sich Buchstabe für Buchstabedraußen IP65-Modul je Buchstabe; an geschützter Stelle kommt auch IP44 bis IP54 vorBuchstabe für Buchstabe reparabel, in der Höhe aber mit Hubarbeitsbühnewenn die Buchstabenform selbst das Markenzeichen ist und die Fassade eine plastische Wirkung verlangt
LED-Neon-Schriftzug (Neonflex)durchgehendes, gebogenes Silikonprofil mit gleichmäßigem Lichtmittelinnen genügt IP31, draußen braucht es eine IP65-Ausführungschwächer: Ein beschädigter Profilabschnitt ist typischerweise als Ganzes zu tauschenfür ein handschriftliches Logo, das Schaufenster oder Stimmungslicht im Innenbereich
Firmenschild mit LED-DisplayDie Fläche ist eine Pixelmatrix, der Inhalt lässt sich per Software austauschenin der Anschaffung am höchsten, dafür ohne NeufertigungskostenIndoor-Modul IP31, Outdoor-Modul IP65 (unsere eigenen Moduldatenblätter)am besten: modular, Modul für Modul austauschbarwenn die Botschaft täglich oder wöchentlich wechselt (Preis, Aktion, Öffnungszeiten)
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Häufige Fragen zum Thema

Was kostet ein leuchtendes Firmenschild?

Dafür gibt es keinen einheitlichen Listenpreis, denn es handelt sich um ein Sonderanfertigungsprodukt. Den Preis ergeben neun Posten: die Größe der Leuchtfläche, die Bauart (Leuchtkasten, gefräste Tafel, Leuchtbuchstaben, LED-Neon oder LED-Display), LED-Modul und Stromversorgung, Gehäusematerial und Schutzart, Befestigung und Statik, der Grafikentwurf, Montage und elektrischer Anschluss, das Genehmigungsverfahren und schließlich Garantie und Service. Einen realistischen Preis kann man nur nach einem Vor-Ort-Termin in einem detaillierten Angebot nennen – ohne ihn ist jede Zahl geraten.

Was ist teurer: Leuchtbuchstaben oder Leuchtkasten?

Bei gleicher Schriftzuggröße sind die einzeln gefertigten Leuchtbuchstaben teurer. Das hat konstruktive Gründe: Beim Leuchtkasten entstehen ein Gehäuse, ein Netzteil und eine Reihe von Befestigungspunkten, bei den Buchstaben braucht dagegen jeder einzelne ein eigenes Gehäuse, eine eigene LED-Reihe, eine eigene Versorgungsleitung und eine eigene Bohrung, und die Montage verlangt eine millimetergenaue Bohrschablone. Ein Firmenname mit fünfzehn Buchstaben ist fertigungstechnisch nicht ein Produkt, sondern fünfzehn kleine Produkte.

Welche Versalhöhe ist nötig, damit das Firmenschild lesbar ist?

Nach der in der Schilderbranche gebräuchlichen Planungsfaustregel deckt 1 cm Versalhöhe rund 1,2 Meter bequemen Leseabstand ab, bei gutem Kontrast, klarer Schrift und freier Sicht. Die Formel funktioniert in beide Richtungen: Teilen Sie den Betrachtungsabstand in Metern durch 1,2, erhalten Sie die erforderliche Versalhöhe in Zentimetern – für 12 Meter 10 cm, für 30 Meter rund 25 cm, für 50 Meter rund 40 cm. Die gerade noch entzifferbare Grenze liegt bei etwa dem Dreifachen, doch das ist eine Obergrenze, kein Planungsziel: Soll der Text in Bewegung und mit einem Blick erfasst werden, rechnen Sie immer mit dem bequemen Abstand.

Welche Schutzart braucht ein leuchtendes Firmenschild?

Drei Stufen lohnt es zu trennen. Indoor-LED-Module sind laut unseren eigenen Moduldatenblättern IP31, und für den Innenbereich genügt das. In überdachter Außenlage beziehungsweise in Kastenbauweise kommt IP44 bis IP54 vor – dort, wo ein Dachvorsprung, eine Arkade oder ein Portal die Fläche vor direktem Niederschlag schützt. Für die freie Fassade im Außenbereich gilt dagegen IP65 als Erwartung: vollständiger Staubschutz und Widerstand gegen Strahlwasser; auch das Datenblatt unserer Outdoor-LED-Module nennt diesen Wert. Nach dem Netzteil fragen Sie gesondert, dorthin gehört eine IP67-Ausführung oder ein geschlossenes, belüftetes Gehäuse. Steht in einem Angebot nur außen, verlangen Sie die Stufe von Modul und Netzteil getrennt.

Braucht ein leuchtendes Firmenschild eine Genehmigung?

Ob und in welcher Form die Anbringung anzeige- oder genehmigungspflichtig ist, richtet sich nach den örtlich geltenden Vorschriften, und diese unterscheiden sich von Ort zu Ort. Die verlässliche Auskunft bekommen Sie deshalb immer bei der zuständigen Stelle Ihrer Gemeinde. Darüber hinaus gilt: Ragt das Schild über öffentlichen Grund, kann eine gesonderte Erlaubnis für dessen Nutzung nötig sein, und bei einer Mietimmobilie ist die schriftliche Zustimmung des Eigentümers erforderlich. Dies ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung.

Wie viel Strom verbraucht ein leuchtendes Firmenschild?

Erheblich weniger als die alten Leuchtstoff- oder Neonröhrenlösungen, und es lässt sich genau berechnen. Lassen Sie sich vom Hersteller die gesamte Leistungsaufnahme des Schilds in Watt geben, multiplizieren Sie sie mit der Zahl der täglichen Leuchtstunden, dann mit den Tagen des Monats und teilen Sie durch tausend – so erhalten Sie die monatliche kWh-Zahl. Mit Dämmerungs- oder Zeitschalter lässt sich die Zahl der Leuchtstunden weiter senken.

Wie lange hält ein LED-Firmenschild?

Auf unseren Moduldatenblättern stehen einheitlich 100.000 Betriebsstunden, doch das ist keine Frist bis zum Durchbrennen: Sie bezeichnet die Stundenzahl, bis zu der die Helligkeit über dem angegebenen Anteil bleibt – auf LED-Moduldatenblättern typischerweise den L50-Wert. Bei 12 Stunden Leuchtbetrieb täglich decken 100.000 Stunden über zwanzig Jahre ab, in der Realität entscheiden aber Wärme, Helligkeitseinstellung und Wartung über die praktische Lebensdauer, und oft gibt nicht die LED zuerst auf, sondern das Netzteil.

Wie lange dauert die Fertigung eines Firmenschilds?

Bei einem leuchtenden Firmenschild mittlerer Größe für die Fassade vergehen vom Vor-Ort-Termin bis zur Übergabe typischerweise 4 bis 8 Wochen; derselbe Wert gilt für ein leuchtendes Auslegerschild im Außenbereich, dessen Anbringung ein behördliches Verfahren erfordert. Vor-Ort-Termin und Visualisierung nehmen zusammen wenige Tage in Anspruch, die Freigabe des Auftraggebers ebenso, die Fertigung zwei bis vier Wochen und die Montage meist einen halben bis einen Tag. Das Genehmigungsverfahren lässt sich parallel führen, kann allein aber 2 bis 4 Wochen dauern; bei individuellen, großformatigen Projekten oder solchen mit Nutzung öffentlichen Grundes kann die Gesamtdurchlaufzeit auf 2 bis 3 Monate anwachsen.

Warum weichen zwei Angebote für ein Firmenschild so stark voneinander ab?

Meist nicht deshalb, weil der eine Hersteller teuer ist, sondern weil die beiden Angebote nicht dasselbe enthalten. Typischerweise fehlen: die Unterkonstruktion, die Verkabelung des elektrischen Anschlusses, die Arbeit in der Höhe (Gerüst oder Hubarbeitsbühne), die Visualisierung und der auf den Arbeitslohn bezogene Teil der Garantie. Häufig wird auch die Schutzart verschwiegen: Rechnet ein Angebot mit einem IP65-Outdoor-Modul und das andere mit einem IP31-Indoor-Modul, sind die beiden Zahlen nicht vergleichbar. Der richtige Schritt ist nicht das Feilschen, sondern das günstigere Angebot um dieselben Zeilen ergänzen zu lassen und danach die Endsummen zu vergleichen.

Kostet ein beidseitiges Auslegerschild doppelt so viel wie ein Wandschild?

Nicht exakt das Doppelte, aber es nähert sich dem an. Die Leuchtfläche ist tatsächlich zweifach vorhanden, und wegen der Auslegerkonstruktion und der auf Windlast bemessenen Befestigung ist auch die Unterkonstruktion aufwendiger als bei einem an der Wand anliegenden Schild. Dafür sehen das beidseitige Auslegerschild auf der Straße die Passanten aus beiden Richtungen, was an einer belebten Fußgängerachse den Mehrpreis typischerweise wert ist.

Muss man für Vor-Ort-Termin und Visualisierung bezahlen?

Das unterscheidet sich von Hersteller zu Hersteller, fragen Sie also schon vor der Angebotsanfrage nach. Viele Hersteller geben den Vor-Ort-Termin und die auf ein Foto der Fassade montierte Visualisierung kostenfrei, weil sie ohne beides ohnehin kein genaues Angebot erstellen können. Die Visualisierung ist doppelt nützlich: Sie ist der letzte Punkt, an dem Sie noch kostenlos am Entwurf ändern können, und für ein behördliches Verfahren wird sie meist ebenfalls verlangt.

Lohnt sich ein leuchtendes Firmenschild oder ein LED-Display?

Das hängt davon ab, wie oft sich die Botschaft ändert. Firmenname und Logo bleiben jahrelang gleich, dazu passt eine statische Bauart (Leuchtkasten, gefräste Tafel, Leuchtbuchstaben). Ändern sich dagegen wöchentlich Preis oder Aktion, bedeutet das statische Schild bei jeder Änderung eine neue Folie oder eine Neufertigung. Bei kleinen Geschäften liefert oft das Hybrid das beste Verhältnis: oben der statische leuchtende Firmenname, darunter ein schmales LED-Band für die wechselnde Information.

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