LED-Möbel mieten für Messe und Messestand
Am Messestand zählt jeder Quadratmeter und jeder Stromkreis, und der Veranstalter berechnet beides als eigene Position. Leuchtende Möbel kommen deshalb immer öfter ins Gespräch, weil sie zwei Dinge auf einmal lösen: Sie richten den Stand ein und geben ihm einen hellen, von Weitem erkennbaren Punkt, ohne dass ein Anschluss nötig wäre und ohne dass eine Leitung auf der Lauffläche bleibt. Und Messen sind ja gerade deshalb anstrengend, weil jede Kleinigkeit vorab abgestimmt werden muss.
Am Messestand bringen zwei Elemente den Nutzen: eine leuchtende Empfangstheke an der verkehrsreichen Seite und dahinter oder daneben eine Besprechungsecke mit zwei bis vier Sitzplätzen. Weil alles mit Akku arbeitet, müssen Sie beim Veranstalter keinen Stromkreis beantragen, und auf dem Boden des Standes liegt keine Leitung. Markeninhalte zeigen die Möbel jedoch nicht, dafür brauchen Sie ein Display. Schicken Sie uns Standgröße, Messetage und Ort.
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Das Element für die Empfangstheke: Auf dem oberen Regalboden finden Flyer und Visitenkartenhalter auf Augenhöhe des Besuchers Platz.
Für breite Stände eine nach zwei Seiten geöffnete Empfangszone, in der Registrierung und Gespräch sich nicht in die Quere kommen.
Fertige Besprechungsecke für das hintere Drittel des Standes, mit bequemem Platz für zwei Gäste und eine Kollegin.
Standpunkt mit kleiner Stellfläche, an dem sich der Besucher für ein kurzes Gespräch aufstützen kann.
Wenn Sie am Stand eine Gruppenpräsentation oder eine Gesprächsrunde halten, gibt das vier Sitzplätze als eine einzige Einheit.
Die Empfangstheke an der Standkante
Die Theke ist das wichtigste Möbel am Stand, weil sie dem Besucher sagt, wo er die Kollegin ansprechen soll. Sie gehört an die verkehrsreiche Seite, parallel zum Gang, und nicht in die Tiefe des Standes, denn dorthin geht der Vorbeigehende nicht von selbst. Eine leuchtende Theke hebt den Stand zudem im gestreuten, gleichmäßigen Deckenlicht der großen Messehallen hervor, weil sie sich als farbige Fläche von der Umgebung abhebt. Die Varianten mit Stauraum sind hier nützlich, weil Flyer, Visitenkarten, Requisiten und die Tasche der Kollegin unter die Theke kommen und nicht in das Blickfeld des Besuchers. Ist der Stand breit, lässt sich aus zwei Elementen eine L-förmige Empfangszone bauen: auf der einen Seite die Registrierung, auf der anderen das Gespräch. Wer auch registriert, behält auf der Thekenplatte Platz für Tablet und Namensschilder.
Besprechungsecke im hinteren Drittel des Standes
Wo echte Geschäftsgespräche stattfinden, braucht es Sitzplätze, und die gehören in das hintere Drittel des Standes, damit man vom Gang nicht hineinsieht. Zwei Sessel und ein Beistelltisch dazwischen genügen bereits: So viel reicht für eine fünfzehnminütige Abstimmung und beansprucht nicht so viel Platz wie ein Besprechungstisch mit vier Stühlen. Das Licht übernimmt hier auch eine praktische Rolle. Ein leuchtender Beistelltisch zwischen den beiden Sesseln beleuchtet Unterlagen und Telefon, Sie müssen also keine Tischleuchte an den Stand bringen, für die wieder ein Anschluss nötig wäre. Wird das Gespräch ernster und muss Papier unterschrieben werden, wählen Sie ein Stück mit größerer Plattenfläche, denn auf dem kleinen runden Tisch liegen zwei Mappen nicht mehr nebeneinander. Die Rückwand des Standes gibt dem Gespräch ohnehin Deckung.
Der Takt des Standbaus
Der Ablauf einer Messe ist festgelegt: Es gibt einen Aufbautag oder halben Aufbautag, ein zugewiesenes Zeitfenster für die Einfahrt und ein Abbaufenster nach dem Schluss. Die Möbel helfen dabei, weil sie diese Zeiten nicht verlängern: Es gibt keine Montage, keine Verschraubung, keinen Anschluss. Auspacken, an den Platz schieben, einschalten, fertig. Womit Sie sich vorab befassen sollten, ist der Weg beim Hineintragen. Nicht das Gewicht, sondern die Maße der Theken und der größeren Sitzelemente sind der Engpass: Messen Sie die Innenmaße des Lastenaufzugs und die Breite des Hallentors, wenn Ihr Stand im Obergeschoss oder im Inneren liegt. Die Stücke wiegen zwischen 3,5 kg und 35 kg, die kleineren bringt also eine Person, für Theke und großes Sofa brauchen Sie zwei. Beim Abbau läuft dieselbe Reihenfolge rückwärts, und meist schneller.
Nächtliche Schließung und das Laden zwischen den Messetagen
Eine dreitägige Messe ist kein durchgehender Block, sondern sind drei Schichten von acht bis zehn Stunden. Der Akku gibt je Ladung 6–8 Stunden Licht, deckt also den Großteil der Öffnungszeit ab, aber die Messetage lassen sich nicht aneinanderreihen: Das Laden nach dem Schluss gehört zur täglichen Routine. Zwei Dinge sollten Sie deshalb vorab klären. Erstens, ob am Stand oder in der Halle nachts eine nutzbare Steckdose zum Laden zur Verfügung steht, denn viele Veranstalter schalten den Strom an den Ständen nach Messeschluss ab. Zweitens, ob der Stand über Nacht offen bleibt oder abgeschlossen werden kann. Bleibt er offen, gehören die kleineren, leicht tragbaren Stücke, also die Hocker, in einen abschließbaren Bereich. Diese beiden Punkte stehen fast immer in den Ausstellerinformationen des Veranstalters, es lohnt sich, dort nachzuschlagen.
Das ist kein Display, das Logo gehört nicht hierher
Eine wichtige Abgrenzung, denn am Stand ist das das häufigste Missverständnis. Leuchtende Möbel geben gleichmäßiges, einfarbiges Licht in einem der sieben einstellbaren Farbtöne, eine Bildfläche gibt es nicht. Sie zeigen weder Logo noch Produktliste noch Video, sie lassen sich nicht bespielen, und ihre Farbe lässt sich nicht auf einen beliebigen Markenton anmischen. Was sie können: Sie markieren die Zonen des Standes, machen die Ecke von Weitem sichtbar und verschieben die Stimmung am Abend in Richtung Empfang. Wenn Sie eine Markenbotschaft zeigen müssen, brauchen Sie dafür ein Display über oder hinter den Möbeln, etwa eine LED-Wand oder ein LED-Plakat. Beides arbeitet meist zusammen: Die Bildfläche trägt den Inhalt, die Möbel ordnen darunter den Raum. Im Kopf des Besuchers vermischt sich das ohnehin nicht: Auf den Bildschirm schaut er für Informationen, die Möbel bemerkt er, wenn er sich setzen möchte.
Sehen wir uns einen Stand von 18 Quadratmetern an, der zu zwei Seiten offen ist. An die Kante parallel zum Gang kommt ein Thekenelement von 102 cm Breite oder aus zwei Elementen eine L-Form, das nimmt rund zwei Quadratmeter ein. In das hintere Drittel gehen zwei Sessel und ein Beistelltisch, weitere drei Quadratmeter. Erwarten Sie Gruppen, stellen Sie noch zwei hohe Tische für je 3–4 Besucher dazu. Damit liegen Sie bei sechs bis sieben Stücken, und höchstens ein Drittel der Standfläche ist belegt, was für den freien Durchgang reicht.
Messe und Messestand — gyakori kérdések
Ab welcher Standgröße lohnt sich das?
Etwa ab neun Quadratmetern aufwärts. In einer Ecke von sechs Quadratmetern füllt eine Theke bereits fast alles aus, dort wählen Sie besser ein einziges starkes Element. Über zwölf Quadratmeter passen Empfangstheke und eine eigene Besprechungsecke nebeneinander. Den Platz der Theke planen Sie vom Gangverkehr her.
Darf der Veranstalter vorschreiben, was wir hineinbringen?
Ja, die Standbaurichtlinie regelt vieles: Bodenbelastung, Höhe, Brandschutzauflagen. Die gute Nachricht: Hier gibt es keinen Anschluss und keine Leitung auf dem Boden, womit zwei wiederkehrende Einwände von vornherein entfallen. Die Richtlinie sollten Sie vor der Anfrage durchlesen. Bleibt etwas offen, sagen Sie uns Bescheid, und wir sehen im Datenblatt der Möbel nach.
Hält der Akku eine mehrtägige Messe durch?
Innerhalb eines Messetages ja, über mehrere hinweg nicht. Für die Öffnungszeit reicht eine Ladung, aber jeden Abend muss für den nächsten Morgen geladen werden. Ist das in der Halle nicht möglich, planen Sie mit weniger leuchtenden Stücken und halten Sie eher die Theke eingeschaltet. Eine Verlängerung und eine freie Steckdose genügen meist für den gesamten Bestand.
Lässt sich das in ein Obergeschoss bringen?
Ja, wenn die Innenmaße des Aufzugs es zulassen. Thekenelemente und größere Sitzmöbel passen hochkant meist in einen Lastenaufzug, messen Sie das aber vorher aus. Dafür brauchen Sie zwei Personen, die kleineren Tische und Hocker bringt dagegen eine Person. Beim Tragen über das Treppenhaus beginnen Sie mit den breiten Thekenelementen, solange das Team frisch ist.
Können wir für die nächste Messe dasselbe bestellen?
Können Sie, geben Sie uns nur rechtzeitig Bescheid, denn in der Messesaison füllt sich der Kalender am schnellsten. Wenn Sie jährlich mehrere Messen besuchen, schreiben Sie uns die Zahl der Termine: Manchmal ist dann die Anschaffung eines eigenen Bestands der logischere Schritt, und wir sagen Ihnen ehrlich unsere Meinung dazu. Bis dahin arbeiten wir aus derselben Reihe.

